Berufstitel Professor an Erik Eybl

Generali Schaden-Leiter Erik Eybl erhält für seine Verdienste den Berufstitel Professor.

Wien (OTS) - Dr. Erik Eybl, Leiter der Abteilung Schadenversicherung-Leistung der Generali Versicherung und renommierter Sammler, Kulturvermittler und Buchautor, trägt nun den Berufstitel Professor. Die Auszeichnung wurde von Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen verliehen und durch OR Dr. Reinhold Hohengartner am 14. Juni übergeben. Unter den zahlreichen Gästen bei der stimmungsvollen Feierstunde waren auch Generali CEO Alfred Leu und Walter Kupec, Chief Insurance Officer Schaden/Unfall der Generali Versicherung.

Walter Kupec:
Ich freue mich sehr über die Verleihung des Berufstitels Professor an unseren Herrn Dr. Erik Eybl. Sein Herzensbedürfnis, anderen Geschichte und Kultur zu vermitteln, zeichnet ihn besonders aus, und mit seinem überdurchschnittlichen Engagement ist er gleichzeitig Vorbild für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie auch für mich.“  

Erik Eybl, 60, studierte neben seinem Dienst als Offizier Geschichte und Rechtswissenschaften. Nach kurzer Tätigkeit als Ministerialbeamter wechselte er zur Generali Versicherung, bei der er seit knapp 20 Jahren das Schadenmanagement leitet. Seit 2015 ist Erik Eybl auch Vorstand der Generali Foundation.  

   Zwtl.: Ein Leben voll Sammel-Leidenschaft

Schon in jungen Jahren entdeckte Eybl eine Leidenschaft für Bücher, ehe er sich das Sammeln von Dokumenten zur Geschichte zum Hobby machte. Auf diese Weise entstand eine der größten privaten Plakat-Sammlungen im deutschsprachigen Raum. Schwerpunkt ist die Dokumentation historischer Ereignisse in Österreich-Ungarn und den Nachfolgestaaten von 1848 bis etwa 1970 und umfasst tausende Plakate, Flugblätter, Dokumente und Zeitungen. Daneben baute er eine Sammlung zur Geschichte der Telefonie mit über 300 historischen Telefonapparaten von den Anfängen bis zum iPhone auf.

Sein derzeitiges Interesse liegt bei seltenen österreichischen Uniformen von 1918-1938, um für das Gedenkjahr 100 Jahre Republik und 80 Jahre Anschluss an das Deutsche Reich „gerüstet“ zu sein. Darüber hinaus wirkte Eybl an der Errichtung von Freilichtmuseen des Ersten Weltkrieges in Südtirol und Kärnten und am „Museum 1915-1918“ in Kötschach-Mauthen mit. Seit 2003 gestaltete Eybl mit Werken seiner Sammlungen bisher 37 Ausstellungen, die um den Mittelpunkt „Geschichte Österreichs“ kreisen und, auch wenn sie sehr unterschiedlich erscheinen, doch ineinander greifen, denn Kulturvermittlung ist und bleibt ihm ein besonderes Anliegen.

Parallel zu seiner Sammlung österreichischer und internationaler Banknoten seit 1762 veröffentlichte Eybl 2005 das Buch „Von der Eule zum Euro. Nicht nur eine österreichische Geldgeschichte“. Darin beleuchtete er die Entwicklung des Geldes in Österreich sowie die Herkunft von Geldbezeichnungen und Redensarten. 2014 folgte gemeinsam mit Stephan Knott „Krieg an der Wand“, eine umfassende und detaillierte Dokumentation von Plakaten des Ersten Weltkrieges.

Fotos finden Sie unter:
http://fotoservice.bundeskanzleramt.at/ oder https://www.generali.at/presse/presse-informationen/artikel/berufstitel-professor-an-erik-eybl/

DIE GENERALI VERSICHERUNG AG 

Die Generali Versicherung AG ist mit einem Marktanteil von rund 13 Prozent die drittgrößte österreichische Versicherungsgesellschaft und Marktführer in wesentlichen Bereichen des Retailgeschäftes. 1,6 Millionen Kunden vertrauen auf die Finanzstärke, das dichte Vertriebsnetz sowie die hohe Kunden- und Serviceorientierung des Allspartenversicherers.

Die Generali Versicherung AG ist ein Unternehmen der Generali Group – eine unabhängige, italienische Unternehmensgruppe mit einer starken internationalen Präsenz. Sie wurde 1831 gegründet, gehört weltweit zu den führenden Versicherungsgruppen und ist in über 60 Ländern mit einem Prämienaufkommen von mehr als 70 Milliarden Euro im Jahr 2016 vertreten. Mit weltweit über 74.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 55 Millionen Kunden nimmt die Generali eine führende Position auf den westeuropäischen Märkten ein und gewinnt auch in Zentral- und Osteuropa sowie in Asien zunehmend an Bedeutung. Laut Rangliste der kanadischen Marktforschungsgesellschaft „Corporate Knights“ gehört die Generali Group 2017 zu den nachhaltigsten Unternehmen der Welt. www.generali.at 
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