Dakapo für ORF-Event-Serie „Janus“

Mit u. a. Pschill, Weisz und Kiendl ab 20. Juni in ORF eins

Wien (OTS) - Sieben Folgen. Drei Abende. Ein Geheimnis. Noch einmal begibt sich Alexander Pschill als forensischer Psychologe auf die Suche nach der Wahrheit hinter dem undurchsichtigen Pharmakonzern „Janus“ und einer Serie mysteriöser Selbstmorde. Dabei stößt er auf Spuren, die ihm näher sind, als ihm lieb ist. Zu sehen ist das Dakapo der ORF-Event-Serie in Doppelfolgen am 20. und 27. Juni (jeweils 20.15 und 21.05 Uhr) und im Triple zum Finale am 4. Juli (20.15, 21.05 und 22.00 Uhr) in ORF eins. Neben Alexander Pschill standen u. a. Franziska Weisz als Bezirksinspektorin, Barbara Romaner als seine Ehefrau, Andreas Kiendl als Staatsanwalt und bester Freund, Barbara Kaudelka als neue Assistentin und Moritz Uhl als sein Sohn vor der Kamera. Den „Janus“-Konzern vertreten u. a. Karl Fischer, Heinz Trixner, Christopher Schärf und Morteza Tavakoli. Erdacht und geschrieben wurde „Janus“ vom Autorenduo Jacob Groll und Sarah Wassermair. Regie bei diesem siebenteiligen Thriller führte Andreas Kopriva. „Janus“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR-Film.

Mehr zu den Inhalten der Auftaktfolgen

Janus – 1/7 (Dienstag, 20. Juni, 20.15 Uhr, ORF eins)

Die Polizei muss einen Streit zwischen zwei Männern schlichten. Leo (Alexander Pschill) wird hinzugezogen, weil einer der Beteiligten ein ehemaliger Patient ist. Er soll einschätzen, ob von diesem Gefahr ausgeht. Leo gibt Entwarnung – doch noch in derselben Nacht stirbt die Frau des anderen.

Janus – 2/7 (Dienstag, 20. Juni, 21.05 Uhr, ORF eins)

Fannys (Elena Dörfler) Schrei versetzt ihren Babysitter (Ignaz Pluhar) in Angst. Als er sie bei ihrem kleinen Bruder Benjamin findet, erzählt sie ihm, dass ein Mann sich an ihm vergriffen hätte. Im Gespräch mit Leo Benedikt (Alexander Pschill) nennt Fanny den Täter: den eigenen Vater. Befunde lassen darauf schließen, dass Benjamin schon länger misshandelt wurde – doch sagt das Mädchen tatsächlich die Wahrheit?

„Janus“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.

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