ESISC: "Deutschland und Atomkraft: Wer das Schwert nimmt, der wird durch das Schwert umkommen"

Brüssel, Belgien (ots/PRNewswire) - Die deutsche Wirtschaft expandierte 2016 mit der höchsten Wachstumsrate der letzten fünf Jahre und hält dieses Tempo auch dieses Jahr bei, ungeachtet der aktuellen Migrantenkrise im Land. Eine stärkere Wirtschaft bedeutet auch höheren Energieverbrauch, und der Artikel von Genovefa Etienne und Claude Moniquet vom ESISC "Deutschland und Atomkraft: Wer das Schwert nimmt, der wird durch das Schwert umkommen" konzentriert sich auf die Einzelheiten der ehrgeizigen Energiepolitik Deutschlands.

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Um den vollständigen Artikel, der am 15. Juni veröffentlicht wurde, zu lesen, klicken Sie bitte auf: http://www.esisc.org/publications/briefings/germany-and-nuclear-power-who-lives-by-the-sword-dies-by-the-sword

Der sogenannten "Energiewende" zufolge sollen bis 2022 Deutschlands Atomreaktoren stillgelegt werden, obwohl Kanzlerin Merkel behauptet hat, dass Deutschland seine atomare Energieproduktion erhöhen würde. Dies wurde von den deutschen Behörden, die um Wählerstimmen kämpften, groß beworben. Zusammen mit der hohen Steuer auf die Herstellung und Verarbeitung von Kernbrennstoffen hat dies zu einem Niedergang des Atomkraftsektors in Deutschland geführt.

Das Bundesverfassungsgericht hat jedoch vor kurzem das Gesetz als prinzipiell verfassungswidrig erklärt und die deutsche Regierung gezwungen, 6,3 Mrd. Euro Kompensation zu zahlen.

"Die sozialdemokratische Umweltministerin Barbara Hendricks hat diese Entscheidung als eine "schallende Ohrfeige" für die Regierungskoalition bezeichnet. Es ist wahrscheinlich, dass noch mehr Anschuldigungen kommen werden, wenn die Zahlungen geleistet werden müssen: Insofern läuft die Kanzlerin das Risiko, dass ihre Energiepolitik vor der nächsten Wahl ruiniert wird."

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Claude Moniquet
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