16. „Soko Kitzbühel“-Staffel mit insgesamt 3,1 Millionen Seherinnen und Sehern

Dreharbeiten zu 15 neuen Fällen des ORF-Krimiserienhits

Wien (OTS) - Mit einem gewaltigen Knistern zwischen den beiden „Soko Kitzbühel“-Cops ist die 16. Staffel des ORF-Krimidauerbrenners gestern, am Dienstag, dem 13. Juni 2017, um 20.15 Uhr zu Ende gegangen. Insgesamt 3,1 Millionen Seherinnen und Seher bzw. 42 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren (weitester Seherkreis) waren bei den 13 neuen Fällen mit dabei und machen die Krimiserie damit erneut zu einem der beliebtesten ORF-eins-Formate. Durchschnittlich 596.000 Krimifans ließen sich die jüngste Saison nicht entgehen. Der Marktanteil liegt bei 21 Prozent bzw. bei 17 (12-49) und 15 (12-29) Prozent. Den Topwert erreichte die Auftaktfolge (7. März) mit bis zu 779.000 Zuschauerinnen und Zuschauern und einem Marktanteil von 24 Prozent. Doch für die „Soko“ gibt es noch so einiges zu tun, und so steht derzeit die 17. Staffel mit 15 neuen Fällen auf dem Dienstplan. Einen ersten Einblick in die neueste Saison gaben Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Andrea L’Arronge, Heinz Marecek und Veronika Polly sowie Regisseur Gerald Liegel und Produzent Florian Gebhardt gestern, am 13. Juni, bei einem Set-Termin in Scheffau am Wilden Kaiser.

Neue Staffel, neue Produktionsfirma

In Episodenrollen der aktuell gedrehten 17. Staffel spielen u. a. Isabel Karajan, Holger Schober, Doris Hindinger, Wolfgang Böck und Jochen Horst sowie Martin Zauner, Doris Schretzmayer, Simone Fuith, Josefine Bloéb, Harald Windisch und Alexander Pschill. Regie führen Gerald Liegel, Rainer Hackstock, Claudia Jüptner-Jonstorff und Martin Kinkel. Die Drehbücher stammen von Alrun Fichtenbauer, Harald Haller, Ralph Werner, Hermann Schmid, Stefan Hafner und Thomas Weingartner. Die Dreharbeiten in Kitzbühel und Umgebung dauern bis November. Zu sehen ist diese 17. Staffel des ORF-Krimidauerbrenners voraussichtlich 2018 in ORF eins. Hinter der Serie steht ab heuer eine neue Produktionsfirma: „Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions.

Julia Cencig über die 17. Saison: „Da laufen Tränen, da fliegen die Fetzen – es wird sehr emotional“

Zum großen Showdown der 16. Staffel sind Lukas Roither und Nina Pokorny einander gestern, am Dienstag, dem 13. Juni, in ORF eins sehr nahe gekommen. Wie es nun weitergeht? „Dieses Grande Finale hat Folgen“, gibt Julia Cencig einen ersten Einblick in die neuen Episoden, die derzeit gedreht werden. „Die beiden Figuren kommen ganz unterschiedlich klar mit dieser Situation, haben unterschiedliche Hoffnungen damit, wohin die Reise geht, da rennt bei Nina schon ein anderes Kopfkino als bei Lukas. Und dann passiert etwas, da laufen Tränen, da fliegen die Fetzen, es bleibt nichts in der Luft hängen – und es wird sehr emotional. Aber mehr wollen wir dazu noch nicht verraten. Und wie es dann tatsächlich ausgeht, wissen wir selbst noch nicht.“

Florian Gebhardt: „Hohe Serienqualität mit beispielgebendem Teamspirit“

„Ich freue mich sehr und sehe es als große Herausforderung, ein Erfolgsformat wie dieses produzieren zu dürfen. Für das TV-Publikum ist ,Soko Kitzbühel‘ in erster Linie spannende Krimi-Unterhaltung. Für die Macher ist ,Soko Kitzbühel‘ aber noch viel mehr: Spaß an einer zeitintensiven Arbeit. So gelingt unserem hochmotivierten Team beides: hohe und beim Publikum geschätzte Serienqualität mit beispielgebendem Teamspirit. Mit mehr als 5.000 Nächtigungen allein des Filmteams pro Jahr und einem Millionenpublikum, das regelmäßig in Österreich und Deutschland erreicht wird, ist ,Soko Kitzbühel‘ aber auch ein touristisches Aushängeschild der Region und ein starker Wirtschaftsfaktor.“

Mehr zum Inhalt der 17. Staffel ist online unter http://presse.ORF.at abrufbar.

„Soko Kitzbühel“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand und auch als Live-Stream abrufbar.

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