FPÖ-Darmann: Klagenfurter Sextäter gehört bis aufs Letzte verfolgt und dingfest gemacht!

Bevölkerung wird von den Geistern, welche Rot, Schwarz und Grün riefen, eingeholt - Asylwerber und Zuwanderer müssen unsere Gesetze bedingungslos akzeptieren

Klagenfurt (OTS) - „Die bis jetzt von Seiten der selbsternannten Gutmenschen immer als heile Welt dargestellte Stadt Klagenfurt wird nun auch von Sextätern heimgesucht, die unter dem Deckmantel des Asyls ihren sexuellen Straftaten nachgehen wollen. Es hat oberste Priorität, solche Täter seitens der Exekutive ausfindig zu machen und auch endlich seitens der Justiz zur Verantwortung zu ziehen. Dieser Sextäter gehört bis aufs Letzte verfolgt und dingfest gemacht. Jeder einzelne, der zu viel in Österreich und insbesondere in Kärnten herumläuft, ist eine Bedrohung, die leider durch die verantwortungslose Zuwanderungspolitik der vergangenen Jahre der einheimischen Bevölkerung zugemutet wird“, erklärt der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Mag. Gernot Darmann zum Vorfall am Wochenende, bei dem laut mehreren Medienberichten ein Schwarzafrikaner eine 21-jährige Klagenfurterin am Nachhauseweg versuchte zu vergewaltigen.

Ob es sich beim Täter um einen Asylwerber, Asylberechtigten, subsidiär Schutzberechtigten oder gar illegal aufhältigen Migranten handelt, sei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt, tue aber insbesondere für das Opfer auch nichts zur Sache. „Es sind die Opfer, die Schutz brauchen, nicht die Täter. Leider wird jetzt unsere Bevölkerung von den Geistern, welche Rot, Schwarz und Grün riefen, eingeholt. Jetzt sind alle Kräfte zu bündeln, um solche Sextäter einerseits dingfest zu machen und andererseits einer massiven Bestrafung bzw. der Abschiebung in ihr Heimatland zuzuführen“, betont Darmann.

Das ständige „Anzeigen auf freiem Fuß“ und Verschieben in ein anderes Asylheim sei keine Lösung, sondern eine Frotzelei der eigenen Bevölkerung durch die SPÖ/ÖVP-Regierung, erklärt der FPÖ-Obmann unter Hinweis auf den jüngsten Fall in St. Stefan im Lavanttal, wo Bewohner des dortigen Asylheimes zwei Mädchen sexuell belästigt haben sollen. Darmann: „Wie kommen wir dazu, dass bei uns jetzt Mädchen und Frauen Angst haben müssen, auf die Straße zu gehen, weil sie von angeblich ´Schutzbedürftigen´ belästigt werden könnten? Asylwerber und Zuwanderer müssen unsere Gesetze, unsere Kultur und unsere Werte bedingungslos akzeptieren und einhalten! Die Österreicher haben absolut kein Verständnis dafür, wenn straffällige Asylwerber - wie derzeit praktiziert - ohne ernste Konsequenzen im Land bleiben dürfen und weiter versorgt werden.“

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