NEOS: Gemeinsam mit 10.000 Bürgerinnen und Bürgern gegen die heimliche Steuererhöhung

Matthias Strolz: „Es ist der Moment gekommen, zu zeigen, dass die Zusammenarbeit der Parlamentskräfte in freien Mehrheiten möglich ist: Schaffen wir die Kalte Progression ab!“

Wien (OTS) - Gemeinsam mit 10.000 Bürgerinnen und Bürgern wollen NEOS den heimlichen Griff in unsere Taschen stoppen und die Kalte Progression abschaffen. Aus diesem Grund haben NEOS heute den längsten offenen Brief Österreichs - mit 20 Metern Länge - vor dem Parlament ausgerollt. „Mehr als 10.000 Menschen haben unsere Initiative unterstützt, rund 8.500 Menschen treten für die Abschaffung der heimlichen Steuererhöhung auch öffentlich mit ihrem Namen ein. Das ist ein deutliches und starkes Signal an die SPÖVP-Regierung, die sich weiterhin in Arbeitsverweigerung übt und es nicht schafft, den heimlichen Griff in unsere Taschen zu stoppen. Wir lassen das nicht durchgehen und werden in den kommenden Wochen und Monaten weiter für eine Entlastung der Bürgerinnen und Bürger kämpfen,“ zeigt sich NEOS-Vorsitzender Matthias Strolz entschlossen, den Druck auf Kern, Kurz und Schelling weiter hoch zu halten.

Durch die sogenannte Kalte Progression steigt die Steuerlast jährlich automatisch an. Allein 2017 und 2018 summiert sich diese heimliche Steuererhöhung auf 800 Millionen Euro Zusatzbelastung. „Das sind keine geringen Summen! Dieses Geld fehlt für die steigenden Mieten, für die Reparatur des Autos oder das Ansparen für eine Anschaffung im Haushalt,“ so Strolz. Es ist immer noch möglich, die Kalte Progression noch in den kommenden Wochen abzuschaffen und den Bürgerinnen und Bürgern endlich die notwendige Entlastung zu verschaffen. Doch stattdessen übe sich die SPÖVP-Regierung in völligem Stillstand und Nichtstun, wie der NEOS-Vorsitzende aufzeigt: „Sie konnten bis jetzt noch nicht einmal den versprochenen Minimalkompromiss beschließen. Mehr noch - sie scheitern schon daran, einen Ministerrat abzuhalten. Jetzt ist der Moment gekommen, dass alle Parlamentskräfte zeigen, dass die Zusammenarbeit in freien Mehrheiten möglich ist. Stoppen wir gemeinsam den heimlichen Griff in unsere Taschen – damit den Menschen mehr Geld zum Leben bleibt“, appelliert Strolz abschließend.

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