Vatertag – BZÖ-Nikel: Kämpfe für Auferstehung des „Virismus“

Aufwertung des klassischen Familienbildes gefordert

Klagenfurt (OTS) - "Der Feminismus war in der Vergangenheit notwendig und wichtig um viele vorhandene Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern zu beseitigen. Heute gibt es jedoch bereits eine beachtliche Zahl an Vätern, die berechtigt für die Auferstehung eines „Virismus“ kämpfen müssten. Denn vielfach werden Väter finanziell in die Rolle der „Unterdrückten“ gepresst“, sagt BZÖ-Kärnten Landesobmann Helmut Nikel zum bevorstehenden Vatertag.
„Wie ist es dazu gekommen? Frauen werden und wurden auf der ganzen Welt über Jahrhunderte unterdrückt. Frauen halten die Familie zusammen, gebären Kinder und das Familienoberhaupt, der Mann, kümmert sich um die wirtschaftlichen Belange. So könnte man die Situation vereinfacht beschreiben, denn global gesehen ist dies die überwiegende Familienform“.

„Im Detail sieht die Lage in Österreich anders aus. Vor Jahrzehnten waren vier und mehr Kinder Normalität. Heute ist die Zahl an kinderreichen, österreichischen Familien stark rückläufig. Eine kinderreiche Familie wird heutzutage von einem nicht unwesentlichen Teil der Gesellschaft als Luxus der Wohlhabenden angesehen oder als ein Werk von Asozialen betrachtet“.
„Eigentlich müsste es ja allein angesichts der steigenden Zahl an kinderlosen Paaren entsprechend mehr Frauen in Führungspositionen geben. Weil es hier aber nicht nur um Erfolg, sondern viel mehr noch um Geld geht, verläuft die Gleichstellung von Mann und Frau nur schleppend und hatte sogar negative Auswirkungen für viele Männer“.

„Denn entsprechende Gesetze haben dazu geführt, dass einige Errungenschaften der Vergangenheit (Beihilfen) und auch viele Väter schon als eine Art der Finanzierung betrachtet werden. Oft steht der Familiengedanke hinter den finanziellen Interessen. Daher braucht das Land eine Aufwertung der Wertschätzung des klassischen Familienbildes. Denn sie ist die Keimzelle der Gesellschaft. Politische Vertreter anderer Parteien haben sich hingegen dem Genderwahn, der Anerkennung von diversen Sexualtrieben und Mischformen verschrieben. Deren Wirken erhält schon genügend Aufmerksamkeit. Ich werde mich weiter für den Erhalt des klassischen Familienbildes einsetzen. Der Wunsch nach Kindern darf nicht an finanziellen Gegebenheiten scheitern. Nur wenn wir das erreichen, wird es wieder bergauf mit unserem Land gehen“, schließt Nikel.

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