„Sherlock“: Cumberbatch und Freeman lösen „Das letzte Problem“

Finale der vierten Staffel am 11. Juni in ORF eins

Wien (OTS) - „Miss me?“ Eine Frage, die sich über die vierte Staffel zieht und im dritten der drei neuen „Sherlock“-Filme „Das letzte Problem“ – zu sehen als ORF-Premiere am Sonntag, dem 11. Juni 2017, um 22.25 Uhr in ORF eins – im furiosen Finale der preisgekrönten BBC-Serie aufgelöst wird: Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch muss in ein verdrängtes Kapitel der Kindheit seines Helden eintauchen und ein Rätsel lösen. Sian Brooke, in den vorigen beiden Folgen in die Reihe gekommen, hat nun ihren großen Auftritt als hochgefährliche Psychopathin, die ihren Bruder in ein Katz-und-Maus-Spiel zwingt. Die Drehbuchautoren Mark Gatiss und Steven Moffat zeigen noch einmal, was die Faszination der weltweit erfolgreichen Fernsehfilme ausmacht:
exzellente Schauspieler, allen voran Benedict Cumberbatch und Martin Freeman, die rasante Erzählung mit vielen gewagten Wendungen, befeuert durch brillante Dialoge. In „Das letzte Problem“ sorgen zudem Anspielungen auf Klassiker des Mystery- und Horror-Genres für genial gesetzte Schauermomente.

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Sherlock (Benedict Cumberbatch) will um jeden Preis herausfinden, was es mit seiner Schwester auf sich hat, die seit seiner Kindheit totgeschwiegen wird. Zusammen mit Watson (Martin Freeman) stellt er seinem Bruder Mycroft (Mark Gatiss) eine Falle, um diesen zum Reden zu bringen. Was die beiden erfahren, bringt sie zum Schaudern: Die psychotische Eurus (Sian Brooke) lebt auf einer geheimen Gefängnisinsel, auf der die „Unverwahrbaren“ weggesperrt werden. Es handelt sich um die gefährlichsten aller Verbrecher, die weder therapiert noch in einer normalen Haftanstalt kontrolliert werden können. Gemeinsam mit Mycroft fliegen die Freunde auf die Gefängnisinsel. Dort begegnet Sherlock einem Dämon, der schon sehr lange auf ihn wartet: seine abnorm intelligente Schwester, die bereits als Kind getötet hat, mit dem totgeglaubten Moriarty (Andrew Scott) im Bunde ist und Menschen auf beängstigende Weise zu manipulieren weiß. So gelang es Eurus trotz der Sicherheitsverwahrung, Sherlock als Klientin in London aufzusuchen und sich in das Leben von Watson einzuschleichen. Auf Sherrinford hat die Gefangene heimlich die Kontrolle übernommen, selbst der Gefängnisdirektor (Art Malik) ist machtlos. Für Sherlock, Watson und Mycroft beginnt in den Zellen ein Spiel auf Leben und Tod, bei dem sich der Detektiv seiner eigenen verdrängten Kindheit stellen muss.

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