FP-Krauss: Czernohorszky ist wenige Monate nach Amtsantritt schon wieder rücktrittsreif

Aktuelles Interview beweist einmal mehr den Unwillen der SPÖ, Integration als eine Bringschuld einzufordern

Wien (OTS) - In einem aktuellen Interview erteilt der amtsführende Stadtrat für Bildung, Jürgen Czernohorsky, den immer lauter werdenden Forderungen nach einer Deutschpflicht am Schulhof erneut eine klare Absage. Er vertritt die kuriose Meinung, diese würde den Erwerb deutscher Sprachkenntnisse nicht fördern. Zudem erteilt er gleichzeitig auch Schulschwänzern eine Generalamnestie, indem er „jede Bestrafung als den falschen Weg“ sieht. Dass mittlerweile auch Pädagogen die Streichung der Familienbeihilfe bei zu vielen unentschuldigten Fehlstunden einfordern, ignoriert er geflissentlich. 

„Genau diese Einstellung der verantwortlichen Bildungspolitiker hat uns die jetzt überhand nehmenden Probleme erst eingebrockt“, weiß der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Maximilian Krauss. In der Tat: PISA-Studie, Wiener Lesetest und andere Vergleichserhebungen zeigen, was die rot-schwarz-grüne Bildungspolitik verursacht hat: nämlich tausende Pflichtschulabsolventen, die weder richtig schreiben, rechnen und nicht sinnerfassend lesen können. „Nach neun Jahren Schulpflicht in einem der teuersten Schulsysteme Europas ist das ein untragbarer Zustand und ein Zukunftsraub an den jungen Menschen“, stellt Krauss klar und verweist auf die fehlenden Jobaussichten für diese Jugendlichen.

„Die Laissez-Faire-Politik der SPÖ in Sachen Bildung ist umgehend zu beenden“, sagt Krauss und erneuert die freiheitlichen Forderungen nach Deutschlernklassen für Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen sowie der Deutschpflicht am Schulhof. Gleichzeitig betont er wie Wichtig Bildung für ein selbstbestimmtes Leben ist.

„Die vergangenen Jahre sollten auch der SPÖ gezeigt haben, dass sich Probleme im Bildungs- wie im Integrationsbereich nicht von selbst lösen. Wacht endlich auf und handelt, bevor es endgültig zu spät ist“, so Krauss abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
Andreas Hufnagl
Pressereferent
0664 1535826
andreas.hufnagl@fpoe.at
www.fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001