Ludwig Boltzmann Gesellschaft begrüßt erhöhte Dotierung der Nationalstiftung zur Förderung der kompetitiven Forschung

LBG-Präsident Josef Pröll: Initiative ist positives Signal an die Forschung und Aufforderung, Österreich als Innovation Leader zu positionieren

Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft widmet sich mit ihrer Open Innovation in Science Initiative, die von Beginn an von der Nationalstiftung unterstützt wurde, schon seit einigen Jahren der Erforschung und Anwendung neuer Methoden in der Wissenschaft. Neue Formate und Methoden in der Forschung sind die Voraussetzung, um die komplexen Herausforderungen unserer Zeit zu erkennen und zu bewältigen.
Josef Pröll
Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft begrüßt die Initiative von Wissenschaftsminister Harald Mahrer, die Dotierung der Nationalstiftung zugunsten der kompetitiven Forschung substanziell zu erhöhen. Für uns ist das ein ermutigendes Signal an die Forschung und gleichzeitig die Aufforderung, verstärkt dazu beizutragen, Österreich als Innovation Leader zu positionieren
Josef Pröll

Wien (OTS) - "Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft begrüßt die Initiative von Wissenschaftsminister Harald Mahrer, die Dotierung der Nationalstiftung zugunsten der kompetitiven Forschung substanziell zu erhöhen. Für uns ist das ein ermutigendes Signal an die Forschung und gleichzeitig die Aufforderung, verstärkt dazu beizutragen, Österreich als Innovation Leader zu positionieren", so LBG-Präsident Josef Pröll anlässlich der Änderung des Nationalstiftungsgesetzes, die gestern im Ministerrat beschlossen wurde und 140 Mio. Euro pro Jahr für kompetitive Forschung ausschütten wird.

Über die Nationalstiftung sollen vor allem neue Formate der Forschungs- und Innovationsförderung finanziert werden. Pröll: "Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft widmet sich mit ihrer Open Innovation in Science Initiative, die von Beginn an von der Nationalstiftung unterstützt wurde, schon seit einigen Jahren der Erforschung und Anwendung neuer Methoden in der Wissenschaft. Neue Formate und Methoden in der Forschung sind die Voraussetzung, um die komplexen Herausforderungen unserer Zeit zu erkennen und zu bewältigen." 

Ludwig Boltzmann Gesellschaft

Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) ist eine Forschungseinrichtung mit thematischen Schwerpunkten in der Medizin, den Life Sciences sowie den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften und stößt gezielt neue Forschungsthemen in Österreich an. Die LBG betreibt zusammen mit akademischen und anwendenden Partnern aktuell 18 Ludwig Boltzmann Institute und entwickelt und erprobt neue Formen der Zusammenarbeit zwischen der Wissenschaft und nicht-wissenschaftlichen AkteurInnen wie Unternehmen, dem öffentlichen Sektor und der Zivilgesellschaft. Gesellschaftlich relevante Herausforderungen, zu deren Bewältigung Forschung einen Beitrag leisten kann, sollen frühzeitig erkannt und aufgegriffen werden. 2016 wurden das LBG Career Center, das 200 Pre- und Postdocs betreut, und das OIS Center (Open Innovation in Science Research and Competence Center), das das Potenzial von Open Innovation für die Wissenschaft erschließen soll, eingerichtet. In der Ludwig Boltzmann Gesellschaft sind 550 MitarbeiterInnen beschäftigt. Das Gesamtbudget 2016 betrug 28,4 Mio. Euro, rund 30 Prozent der Mittel stammen aus dem Budget des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.

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