Die „Soko Kitzbühel“ ermittelt in luftigen Höhen

Außerdem am 6. Juni in ORF eins: Dakapo für „Soko Donau“-Staffelauftakt

Wien (OTS) - Hoch hinaus geht es für Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger und die „Soko Kitzbühel“ am Dienstag, dem 6. Juni 2017: Denn um 20.15 Uhr in ORF eins gilt es in einem neuen Fall, den Mord an einem Extrembergsteiger aufzuklären. Mit einem „Heldentod“ bekommt es das Team der „Soko Donau“ um 21.05 Uhr zu tun, wenn ein Wiedersehen mit der Auftaktfolge der elften Staffel des ORF-Serienhits auf dem Programm steht.

Mehr zu den Inhalten

„Soko Kitzbühel – Der Andere“ (Dienstag, 6. Juni, 20.15 Uhr, ORF eins)
Mit u. a. Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Andrea L’Arronge, Heinz Marecek und Veronika Polly; Regie: Rainer Hackstock In Episodenrollen: u. a. Kristina Bangert, Alexander Jagsch, Alexander Lutz, Christoph von Friedl

Der attraktive und charismatische Extrembergsteiger Max Hauser wird erstochen in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Kurz davor wurde er mit der noch minderjährigen Franziska Reiter (Nathalie Köbli) gesehen. Außerdem erhebt das Zimmermädchen Anita Holzer (Helena Scheuba) Vergewaltigungsvorwürfe gegen Hauser. Franziska ist nun alarmiert und befürchtet, dass ihr erzürnter Vater Wolfram (Alexander Jagsch) etwas mit dem Mord zu tun haben könnte. Außerdem taucht der Bergsteiger Gernot Gangl (Christoph von Friedl) auf, der seine Feindschaft mit Hauser gerne in aller Öffentlichkeit ausgetragen hat.

„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von beo-Film, unterstützt von Cine Tirol.

„Soko Donau – Heldentod“ (Dienstag, 6. Juni, 21.05 Uhr, ORF eins) Mit u. a. Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic; Regie: Holger Gimpel

Ein Ehepaar im kämpferischen Einsatz gegen Umweltzerstörung: Helden der Unterdrückten, Verteidiger der Natur, Ritter gegen geldgierige Skrupellosigkeit. Roland (Alexander Linhardt) und Beate (Elisabeth von Koch) demonstrieren gegen den Ausbau eines Zementwerks, das den Boden ihrer Gemeinde vergiftet. Als Roland Tauber vor seiner Haustür ermordet wird, sind sofort der Werksbesitzer und seine Handlanger im Visier des „Soko Donau“-Teams. Doch im Zuge der Ermittlungen stellt sich heraus, dass nicht alles so ist, wie es scheint.

„Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria, des Filmfonds Wien und der Länder Niederösterreich und Oberösterreich.

Beide Produktionen sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand (jeweils zwischen 20.00 und 6.00 Uhr) und auch als Live-Stream abrufbar.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III, ORF SPORT + sowie 3sat – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRF0002