„matinee“ zu Pfingsten: Neues Waltraut-Haas-Porträt zum 90er, Doku über „Faszination Anne-Sophie Mutter“

Am 4. und 5. Juni, jeweils um 9.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Zum Kulturfrühstück am Pfingstwochenende präsentiert die ORF-2-„matinee“, jeweils um 9.05 Uhr, zwei Filmporträts herausragender Künstlerpersönlichkeiten: „Waltraut Haas – Ein Leben für die Bühne“ heißt die Dokumentation, die am Sonntag, dem 4. Juni 2017, als Teil eines Programmschwerpunkts (Details unter presse.ORF.at) die österreichische Schauspielerin und Sängerin zum 90. Geburtstag (am 9. Juni) ehrt. Weiters ist der Film um 12.55 Uhr in ORF III zu sehen.
Am selben Tag feiert Stargeigerin Anne-Sophie Mutter ein besonderes Jubiläum: Vor 40 Jahren debütierte sie bei den Salzburger Festspielen. Diesen Anlass würdigt die „matinee“ am Pfingstmontag, dem 5. Juni, mit dem neuesten Porträt über die – selbst unter den bekanntesten Violonistinnen – herausragende Ausnahmeerscheinung:
„Faszination Anne-Sophie Mutter“.

Pfingstsonntag, 4. Juni: „Waltraut Haas – Ein Leben für die Bühne“ (9.05 Uhr)

Schon als Kind, im zarten Alter von zehn Jahren, stand Waltraut Haas in einer Inszenierung von Fred Liewehr im Schönbrunner Schlosstheater auf der Bühne. Ihren künstlerischen Durchbruch feierte sie schließlich 1947 mit dem Film „Hofrat Geiger“ und wurde in der Rolle des Mariandl zum Publikumsliebling. Doch, obwohl sie durch unzählige Filme populär und schließlich, wie sie selbst sagt, durch das „Weiße Rössl“ an der Seite von Peter Alexander berühmt geworden ist, galt und gilt ihre wahre Passion immer dem Theater und der Bühne. Waltraut Haas ist mittlerweile eine Schauspiellegende – sie hat mit den Stars der österreichischen Film- und Theaterszene zusammengearbeitet und steht trotz ihres stolzen Alters immer noch auf der Bühne. Heute noch wirken Erfolg und Anerkennung und die Liebe ihres Publikums wie ein Jungbrunnen auf sie.
Das Kurzporträt von Edith Hisch zeigt Waltraut Haas in ihrem Probenalltag im Wiener Gloriatheater und blickt zurück auf Leben und Karriere des Publikumslieblings.

Pfingstmontag, 5. Juni: „Faszination Anne-Sophie Mutter“ (9.05 Uhr)

Sie zählt zu den Besten ihres Fachs: die Violinistin Anne-Sophie Mutter. Viel stärker als andere deutsche Künstler/innen ihrer Generation verkörpert sie Tugenden, die tief mit der Musik unseres Kulturkreises verbunden sind. Bereits vor 40 Jahren stand das ehemalige Wunderkind unter der Obhut Herbert von Karajans auf den größten Bühnen der Welt. Der Film von Anca-Monica Pandelea begleitet Anne-Sophie Mutter ein Jahr lang bei Proben und Aufführungen und zeigt nicht nur eine vielfältige Klassikinterpretin, sondern dokumentiert anhand seltener Archivaufnahmen die faszinierende Entwicklung einer Jahrhundertbegabung vom einstigen Schützling Karajans zu einer der weltweit bedeutendsten Instrumentalistinnen zwischen einmaligen Musikbegegnungen und verantwortungsvollem gesellschaftlichen Engagement. Wichtige Bühnenauftritte wie bei den Salzburger Festspielen mit Riccardo Muti und den Wiener Philharmonikern oder intensive Proben für das ihr gewidmete Violinkonzert von André Previn in London geben Einblicke in den künstlerischen Alltag eines reisenden Weltstars. Außerdem stehen neue musikalische Projekte mit Nachwuchstalenten und jungen Künstlern ihrer Stiftung im Mittelpunkt. Darüber hinaus thematisiert der Film den außergewöhnlichen sozialen Einsatz dieser engagierten Persönlichkeit, die sich immer vehementer den musikalischen Themen unserer Zeit annimmt und zahlreiche Benefizaktivitäten zu ihrer Aufgabe macht.

Die ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) stellt alle Beiträge der „matinee“, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und als Video-on-Demand bereit.

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