FPÖ-Kassegger: Permanentes SP/VP-Gezänk schadet österreichischem Wirtschaftsstandort

"Österreich braucht eine Regierung, die in der Wirklichkeit ankommt, die die Probleme rasch erkennt und dann die richtigen notwendigen Maßnahmen setzt“

Wien (OTS) - „Das seit Monaten andauernde unselige Gezänk innerhalb dieser rot-schwarzen Regierung schadet dem österreichischen Wirtschaftsstandort.“ Mit diesen Worten kommentiert heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. MMMag. Dr. Axel Kassegger den Umstand, dass Österreich in der internationalen Wettbewerbsfähigkeit wieder einen Rückschlag erlitten hat – Österreich fiel nämlich im Ranking des Schweizer Instituts für Management-Entwicklung (IMD) um eine Position auf Platz 25 zurück.

"Es ist leider eine traurige Tatsache, dass Österreich – trotz eigentlich besserer Konjunkturprognosen - international immer mehr in die wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit abrutscht. Noch im Jahre 2007 lag unser Land auf den elften Platz, aber durch diese SPVP-Stillstandskoalition, die über Jahre eigentlich nur sich selbst und ihre Pfründe verwaltet hat, sandelte unser Land immer mehr ab“, kritisierte Kassegger.

"Österreich braucht daher eine Regierung, die in der Wirklichkeit ankommt, die die Probleme rasch erkennt und dann die richtigen notwendigen Maßnahmen setzt und keine Schönredner, Verwalter oder Selbstinszenierer mit reinen Absichtserklärungen. Diese Regierung sah tatenlos zu, wie der Wirtschaftsstandort Österreich langsam aber sicher im ‚wirtschaftspolitischen Nirwana‘ verschwand“, sagte der FPÖ-Wirtschaftssprecher.

„Österreich braucht nun rasch eine Senkung der Abgabenquote, eine massive Verschlankung und somit Senkung der Ausgaben des Staates (Bund, Länder und Gemeinden), eine grundlegende Reform des Kammerstaates, einen echten Bürokratieabbau und Befreiungsschlag für unsere Unternehmen, eine Erleichterung des Zugangs zum Unternehmertum, eine deutliche Senkung der Kosten des Faktors Arbeit, eine Erhöhung der Anreize zu arbeiten, die sofortige Abschaffung der Kalten Progression, sowie eine Durchforstung und deutliche Vereinfachung des Steuerrechts und der Lohnverrechnung“, forderte Kassegger.

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