Juraczka zu Getreidemarkt: Kritische Haltung von Häupl hält keinen Monat lang

Bürgermeister rudert zurück - Projekt muss im Sinne einer vernünftigen Verkehrspolitik endlich überarbeitet werden

Wien (OTS) - „Obwohl der Bürgermeister Anfang Mai angekündigt hat, dass man sich die Oberflächengestaltung beim umstrittenen Projekt am Getreidemarkt noch einmal anschauen werde, wurde seitens Häupl in der heutigen Sitzung des Gemeinderates verkündet, dass er das Konzept von Stadträtin Vassilakou mittragen wird. Die kritische Haltung von Häupl hat offensichtlich nicht einmal einen Monat lang gehalten. Die SPÖ macht sich erneut zum Erfüllungsgehilfen der Grünen in der Verkehrspolitik“, so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka angesichts der heutigen Fragestunde im Wiener Gemeinderat und weiter: „Wieder einmal werden Taten groß angekündigt, die dann aber ausbleiben. Wer erinnert sich nicht an das vollmundige Häupl-Ultimatum bei der Umgestaltung der Wiener Mariahilfer Straße, dem nichts, aber auch so richtig gar nichts folgte. Die Leidtragenden sind wieder einmal die Bürgerinnen und Bürger.“

Es könne nicht sein, dass die rot-grüne Stadtregierung die nächste Hauptverkehrsader stilllegt und mit dem Getreidemarkt einen neuen, künstlichen Stauknotenpunkt erzeugt. Es sei auch weiterhin unverständlich warum die sinnvollen Alternativ-Vorschläge des ÖAMTC von der Stadt ignoriert werden. „Rot-Grün muss endlich zur Einsicht gelangen. Es muss Schluss damit sein, mutwillig die einen gegen die anderen auszuspielen und damit begonnen werden vernünftige Lösungen zu entwickeln“, so Juraczka abschließend.

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