FPÖ-Baron/Kohlbauer zu Getreidemarkt: Häupl ist die Verkehrspolitik egal

Freiheitliches Konzept für drei Fahrspuren plus Radweg wird justament ignoriert

Wien (OTS) - Bei der heutigen Anfragebeantwortung durch LAbg. Karl Baron zum Thema Radweg am Getreidemarkt hat Bürgermeister Michael Häupl wider besseren Wissens den freiheitlichen Kompromissvorschlag einfach abgelehnt.

Für Baron steht somit fest, dass sich Häupl von Vassilakou einkochen hat lassen, um den angeschlagenen Koalitionsfrieden vorerst zu retten. Denn wenn er, wie behauptet, sich mit dem Projekt beschäftigt hätte, wüsste er, dass der freiheitliche Vorschlag für alle Beteiligten – nämlich Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer - die beste Lösung wäre. Im Sinne des, von der SPÖ immer wie ein Schwert vor sich hergetragenen „Miteinanders“, fordert der Klubobmann der FPÖ Mariahilf, Leo Kohlbauer, den Bürgermeister auf, die grüne Autofahrerhetze zu beenden.

„Von allen bisher auf den Tisch gebrachten Vorschlägen ist die Idee der FPÖ die einzige, der sicherstellt, dass Radfahrer gegen Autofahrer nicht ausgespielt werden - und umgekehrt“, so Baron abschließend.

 

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