Drängeln, Fluchen, Schneiden: Kampfzone Straße

Wien (OTS) - Autofahrer, die einander wüst beschimpfen. Radfahrer, die am Gehweg Fußgänger schneiden. Und Fußgänger, die im Vorbeihasten andere anrempeln, um die Straßenbahn noch zu erwischen: Aggressives Verhalten im öffentlichen Raum steht an der Tagesordnung, die Straße ist zur Kampfzone geworden. „In den vergangenen Jahren hat sich das Verkehrsaufkommen erhöht, und je größer die Verkehrsdichte, desto häufiger entstehen erwiesenermaßen Aggressionen“, berichtet Univ. Prof. Dr. Ilsemarie Kurzthaler, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin an der Medizinischen Universitätsklinik in Innsbruck und Referentin für Verkehrsmedizin in der Ärztekammer für Tirol. Das aggressive Verhalten belastet nicht nur die Nerven aller Verkehrsteilnehmer, Aggressionen erhöhen auch die Unfallwahrscheinlichkeit.
Was tun, wenn man mit einem aggressiven Gegenüber konfrontiert ist? Reagieren Sie vor allem nicht mit Gegenaggressionen und bewahren Sie ruhig Blut! Und wenn man selbst leicht in Rage gerät? Machen Sie sich zuerst die möglichen gefährlichen Folgen des aggressiven Verhaltens bewusst!
In MEDIZIN populär erläutern Experten, mit welchen weiteren Maßnahmen sich Aggressionen eindämmen lassen und wie die Straße zur Wohlfühlzone werden kann.

Außerdem in der aktuellen Ausgabe:

Angriff auf die Abwehr

Gerade dann, wenn Sie ohnehin viel um die Ohren haben, kratzt der Hals? Den ersehnten Urlaub haben Sie schon wieder krank im Hotel statt entspannt am Strand verbracht? Ein Grund, warum der Körper oft zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt schlappmacht, ist das enge Zusammenspiel von Psyche, Gehirn und Immunsystem. MEDIZIN populär informiert.

Narben ade?

Ob durch einen Unfall, eine Operation oder Erkrankung: Verletzungen der Haut verursachen Narben, die oft nicht nur funktionell stören, indem sie die Beweglichkeit einschränken. Wenn eine Narbe das Aussehen beeinträchtigt, wird sie außerdem zur psychischen Belastung. Zwei Mediziner verraten, wie man Narben vorbeugen oder diese mildern kann.

Ab in den Urlaub!

Übelkeit, Atemwegsprobleme, Sonnenstich: Mehr als die Hälfte der Urlauber gerät auf Reisen gesundheitlich ins Schleudern. Mit der richtigen Planung lässt sich den Krankheitsrisiken ein Schnippchen schlagen. Lesen Sie in MEDIZIN populär, wie Erholung von der ersten Minute an gelingt.

Die aktuelle Ausgabe von MEDIZIN populär erscheint am 1. Juni 2017.

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Mag. Alexandra Wimmer
Redakteurin MEDIZIN populär
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