ÖGV legt Basis für gute Zukunft

Volksbanken und gewerbliche Genossenschaften beschließen modernisierte Satzung

Wien (OTS) - Wie im Dezember vereinbart, startet der Österreichische Genossenschaftsverband (ÖGV) mit einer neuen Satzung, welche die Interessen aller Mitglieder ausgewogen berücksichtigt, in die Zukunft. Beim Verbandstag am Mittwoch in Wien wurde das Regelwerk von den Mitgliedern offiziell beschlossen.

Die Satzung sieht vor, dass beide Mitgliedergruppen, Volksbanken und gewerbliche Genossenschaften, in allen Gremien paritätisch vertreten sind. Dies gilt sowohl für das Aufsichtsgremium, den Verbandsrat, als auch das oberste Beschlussgremium, den Verbandstag.

„Der Verbandstag brachte das erhoffte starke Signal, dass Volksbanken und gewerbliche Genossenschaften ihre historisch gewachsene starke Bindung im Rahmen des ÖGV auch in Zukunft beibehalten wollen“, so Interimspräsident Gerhard Hamel, der sich für den Kompromiss stark gemacht hatte.

Die Volksbanken verstehen sich traditionell als Partner und Finanzierer der KMUs, welche wiederum in vielen Branchen über gewerbliche Genossenschaften miteinander verbunden sind.

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