• 30.05.2017, 14:18:42
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  • OTS0168

Rasinger: Raucher haben erhöhtes Risiko, krank zu werden

ÖVP-Gesundheitssprecher zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai

Utl.: ÖVP-Gesundheitssprecher zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai =

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Raucher setzten sich einer weitaus größeren
Gefahr aus, krank zu werden, als Nichtraucher. Denn die giftigen
Stoffe schädigen beim Inhalieren den Körper und können verschiedene
Krebsformen auslösen. Im Zigarettenrauch wurden bisher mehr als 90
krebserregende Stoffe identifiziert. Das sagte
ÖVP-Gesundheitssprecher Abg. Dr. Erwin Rasinger anlässlich des
morgigen Weltnichtrauchertages. Jedes Jahr am 31. Mai begehen die WHO
und ihre Partnerorganisationen den Weltnichtrauchertag, an dem an die
mit Tabakkonsum verbundenen gesundheitlichen und anderweitigen
Risiken erinnert und für wirksame Konzepte zu seiner Bekämpfung
geworben wird. Das Motto des Weltnichtrauchertages 2017 lautet
„Rauchen – eine Bedrohung für die menschliche Entwicklung“.

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben pro Jahr rund fünf
Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. In Österreich wird
die Zahl der jährlichen Todesopfer auf rund 14.000 Personen
geschätzt. Lungenkrebs ist dabei die häufigste Krebserkrankung bei
Raucherinnen/Rauchern. Trotz der dramatischen Zahlen ist Rauchen in
Österreich sehr verbreitet.

Entscheidend aber ist, dass Tabakrauchen ein schwerwiegendes
gesundheitliches Risiko ist, das selbst beeinflusst werden kann,
unterstreicht der ÖVP-Gesundheitssprecher und Hausarzt. Das
Krebsrisiko ist umso höher, je früher man mit dem Rauchen beginnt,
je mehr Zigaretten man täglich konsumiert und je länger man raucht.
Mit dem Rauchen aufzuhören kann hingegen das Risiko deutlich senken.
(Schluss)

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