LHStv. Mag. Karin Renner fordert raschere UVP-Verfahren bei Infrastrukturgroßprojekten

Verzögerung beim Bau der Wiener Nordostumfahrung gefährdet Jobs und Wirtschaftswachstum

St. Pölten (OTS) - „Die Verzögerung beim Bau der Wiener Nordostumfahrung (S1) zeigt, dass es zügigere Umweltverträglichkeitsprüfungen bei derartigen Infrastrukturgroßprojekten benötigt. Der Vorschlag von Asfinag-Vorstand Alois Schedl eine Frist für alle Beteiligten einzuziehen, bis wann Gutachten vorgelegt werden können und die Verfahrensdauer auf drei Jahre zu begrenzen, ist sinnvoll, um schneller Rechtssicherheit zu erlangen“, erklärt LHStv. Mag. Karin Renner.

Renner verweist in diesem Zusammenhang auf die Folgen, welche langwierige Gerichtsverfahren nach sich ziehen: „Laut einer Wifo-Studie würde das S1-Projekt bis zu 25.000 neue Jobs bringen, in weiterer Folge können langfristig durch Betriebsansiedelungen weitere 7.000 Jobs geschaffen werden. Ebenso würde der Bau eine Entlastung für PendlerInnen und die BewohnerInnnen der Marchfeld-Gemeinden bedeuten – all diese positiven Effekte dürfen nicht aufs Spiel gesetzt werden.“

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