Christian Oxonitsch (SPÖ): „Soziale Gerechtigkeit zählt für uns mehr als Populismus“

Während die Freiheitlichen mit Rundumschlägen auffallen, arbeitet die SPÖ daran, Wien besser und gerechter zu machen.

Wien (OTS/SPW-K) - „Die heutigen Querschüsse der Abgeordneten Nepp und Gudenus zeigen, dass die FPÖ außer Rundumschlägen nichts im Köcher hat“, entgegnet SPÖ-Klubchef Christian Oxonitsch den wiederholten Attacken aus den blauen Reihen.

„Die SPÖ hat keine Scheu davor, die großen und wichtigen Themen anzupacken“, erklärt Oxonitsch. „Ob KAV oder Mindestsicherung: Wir arbeiten lösungsorientiert und gezielt an wichtigen Reformen.“ Bei der Mindestsicherung gehe es um soziale Gerechtigkeit, die man spürt. Die SPÖ arbeite daran, Armut durch Arbeitschancen und Mindestlohn zu verhindern. „Voraussetzung dafür sind Integrationsmaßnahmen. Nur wer ausreichend Sprachkenntnisse und Qualifikationen hat, wird einen Arbeitsplatz finden. Dass die FPÖ gegen sämtliche Maßnahmen in diesem Bereich stimmt, zeigt nur, dass ihr soziale Gerechtigkeit nicht so viel wert ist wie populistisches Aufhussen der Wienerinnen und Wiener.“

Die FPÖ hat für den SP-Klubchef dabei schon mehrmals bewiesen, dass ihr an konstruktiver Arbeit nichts liegt. „Die Freiheitlichen gefallen sich in der Rolle des Wachhunds“, so Oxonitsch weiter. „Aber in Wahrheit steckt außer Wadlbeißerei nicht viel dahinter. FP-Vizebürgermeister Gudenus, der angeblich jeden Tag für Wien im Außeneinsatz ist, agiert dabei als größter Scharfmacher.“ Was es jetzt brauche, seien Ideen und Vorschläge, wie man Wien besser machen könne, so Oxonitsch. „Die höre ich von Nepp, Gudenus und Co. leider sehr, sehr selten.“

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