Vassilakou ad Greenpeace: Verkehrsressort prüft Umweltzonen für bessere Luft

Greenpeace-Messungen zeigen Handlungsbedarf – Stickoxid-Belastung reduzieren

Wien (OTS) - Anlässlich der heute bekannt gewordenen Stickoxid-Belastungen vor Wiener Schulen sieht Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou Handlungsbedarf. „Es geht um die Gesundheit unsere Kinder, die besonders unter der schlechten Luft zu leiden haben. Deshalb habe ich die Prüfung von Umweltzonen für eine bessere Luft in Wien in Auftrag gegeben. Wir können nicht einfach hinnehmen, dass Kinder Tag für Tag einer hohen Stickoxid-Belastung ausgesetzt sind“, so Vassilakou in Reaktion auf die Messungen der Umweltschutzorganisation Greenpeace.

„Der Verkehr ist die Hauptquelle für Stickstoffdioxid in der Wiener Luft. Daher sind Maßnahmen wie die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung, der Öffi-Ausbau oder der Ausbau des Radwegenetzes wichtig, um die Luftgüte zu verbessern. Die Belastungssituation in diesem Winter aber auch die jetzigen Messungen zeigen, dass weitere Maßnahmen notwendig sind. Daher lassen wir derzeit ein auf Wien zugeschnittenes Modell für Umweltzonen prüfen“, so Vassilakou abschließend.

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