FP-Irschik: Stauzone Nordbrücke muss ganzheitlich gelöst werden

SPÖ-Floridsdorf setzt auf Freiheitliche Ideen

Wien (OTS) - Wie heute auf Radio Wien zu hören war, fordert die Floridsdorfer SPÖ einen dritten Fahrstreifen stadteinwärts auf der Nordbrücke, um den täglichen Stau zu minimieren. „Wir Freiheitliche unterstützen diese Forderung, da wir sie einerseits für längst überfällig halten und gleichzeitig der Meinung sind, dass der andauernden Bekämpfung des Wiener Individualverkehrs durch die Grünen endlich Einhalt geboten werden muss“, so der freiheitliche Bezirksobmann in Floridsdorf, Gemeinderat, LAbg. Wolfgang Irschik. „Allerdings“, so rät der Freiheitliche dem SPÖ-Bezirksvorsteher Papai, „sollte diese Forderung mit Ihrer SPÖ-Kollegin Malyar, Bezirksvorsteherin von Alsergrund akkordiert werden.“ Denn sie verlangt gleichzeitig eine Reduktion auf zwei Fahrstreifen im Bereich Roßauer Lände um einen Radweg zu errichten. Da die Nordbrücke und die Roßauer Lände als A22, respektive B227 dem übergeordneten Straßennetz zuzurechnen sind, beseitigt der zusätzliche Fahrstreifen auf der Nordbrücke bei gleichzeitig weniger Fahrstreifen auf der Roßauer Lände das Problem nicht, sondern verlagert es in den 9. Bezirk und würde hier ein Nadelöhr schaffen.

Auch der Steinitzsteg („Nordsteg“) wurde bereits ins Spiel gebracht. Dieser wurde 1996 als Ersatz für die Nordbrücke, die zu diesem Zeitpunkt saniert wurde, errichtet und ist derzeit nur für Fußgänger und Radfahrer freigegeben. „Auch hier wollen wir ansetzen, um unsere langjährige Forderung, den Steinitzsteg endlich wieder für der motorisierten Individualverkehr zu öffnen, zu diskutieren und umzusetzen. Somit könnte volle Entlastung geschaffen werden“, schließt Irschik. (Schluss)

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