Ottenschläger: Umdenken der ÖBB bei „Hellö“ ist zu begrüßen

ÖBB-Fernbus-Fehlentwicklung wird zum Wohle der Steuerzahler beendet

Wien (OTS/ÖVP-PK) - „Es ist zu begrüßen, dass die nunmehrige Geschäftsführung der ÖBB nun doch einen Schlussstrich unter „Hellö‘ zieht“, betont ÖVP-Verkehrssprecher Andreas Ottenschläger zum heute bekannt gegebenen Verkauf der ÖBB-Fernbus-Sparte an den deutschen Mitbewerber Flixbus. „Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, dass diese Investition dem Steuerzahler zu viel Geld kostet“, so Ottenschläger.

Mit dem Einstieg in den funktionierenden Fernbusmarkt „haben die ÖBB eine Fehlentwicklung eingeleitet“, die jetzt – nach nicht ganz einem Jahr operativer Tätigkeit – beendet werde. Nun besinne man sich bei den ÖBB wieder seiner Kernkompetenzen und beende den Widerspruch zu den ÖBB-Zielen, „sich zum größten multimodalen Elektromobilitätsanbieter Österreichs" zu entwickeln.

Ottenschläger abschließend: „Bereits Ende 2016 haben mit der Deutschen Bahn und der Westbahn zwei große Player die unternehmerisch richtigen Konsequenzen gezogen und ihr Engagement am Fernbussektor beendet. Jetzt ist es endlich auch bei den staatlichen ÖBB soweit, die jährlich mit fünf Milliarden Euro Steuergeld subventioniert werden!“
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