Extremismus-Prävention durch Soziale Arbeit

Bericht zum Social Work Science Day der FH St. Pölten

St. Pölten (OTS/FHSTP) - Unter dem Titel „Extrem ist kein Muss. Politische Bildung und Soziale Arbeit“ fand vor Kurzem an der FH St. Pölten der 3. Social Work Science Day statt. Bei der Tagung wurde diskutiert, wie Soziale Arbeit demokratiepädagogisch tätig sein kann und welchen Beitrag sie zur Prävention von Extremismus leisten kann. 

Klartext reden

„Wir müssen Klartext reden, wo wir stehen und wie wir als Profession helfen und Haltung zeigen können“, so Eva Grigori, Dozentin am Department Soziales der FH St. Pölten. „Ob wir diese extreme Realität als gegeben sehen oder sie als Problem angehen, darüber müssen wir sprechen. Die Soziale Arbeit hat hier eine große Verantwortung zu tragen.“ 

Am Social Work Science Day berichteten Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis, welche Kompetenzen und Methoden Soziale Arbeit zur Verfügung hat – und welche sie noch entwickeln muss, um menschenfeindlichen Erzählungen und Einstellungen aktiv zu begegnen. 

Der Social Work Science Day ist eine Veranstaltung des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung am Department Soziales der FH St. Pölten. Er bietet Referate, Paneldiskussionen und Workshops zum Austausch für Lehrende, Forschende, PraktikerInnen, Interessierte sowie Klientinnen und Klienten der Sozialer Arbeit. https://swsd.fhstp.ac.at/

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