Big Bang in Poing: GRIFFNER greift nach bayrischem Markt

Aufgrund der Logistik ergibt sich für einen Fertighaushersteller ein Radius von rund 700 km, in dem wirtschaftlich sinnvoll gearbeitet werden kann.
Georg Niedersüß, Eigentümer und Geschäftsführer GRIFFNER
In Österreich werden rund 4000 Fertighäuser pro Jahr errichtet, in Deutschland sind es bei einer viel größeren Einwohnerzahl um die 20.000. Da ist auch für uns viel Platz.
Georg Niedersüß, Eigentümer und Geschäftsführer GRIFFNER

Griffen (OTS) - Das Bauzentrum Poing bei München ist mit 55 Musterhäusern der größte Informationspark für Einfamilienhäuser in Bayern. Ab 1. Juli tritt auch der österreichische Premiumhersteller GRIFFNER hier in die Arena. 2017 wollen die Kärntner 20 Häuser in Deutschland verkaufen, 2018 bereits doppelt so viel.

Ganz neu ist der süddeutsche Raum für GRIFFNER ja nicht. Seit dem Markteintritt 1985 hat das Unternehmen hier rund 1000 Wohnhäuser errichtet. Doch in den letzten Jahren war es still geworden um die hochwertigen Holzhäuser aus Österreich. 

Nach der Neuübernahme durch Georg Niedersüß im Jahr 2013 setzt GRIFFNER wieder auf Expansion und investiert in ein neues Musterhaus in Poing bei München. „Der süddeutsche Raum ist für uns hoch interessant“, betont GRIFFNER Eigentümer und Geschäftsführer Georg Niedersüß. „Aufgrund der Logistik ergibt sich für einen Fertighaushersteller ein Radius von rund 700 km, in dem wirtschaftlich sinnvoll gearbeitet werden kann.“ Diesen Radius nützt GRIFFNER in alle Richtungen, vorrangig nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. Das Investitionsvolumen allein für den deutschen Markt liegt 2017 bei rund 800.000 Euro. Die Exportquote soll in den nächsten Jahren von heute 40 auf bald 50 % steigen.

Angst vor der übermächtigen deutschen Konkurrenz haben die Österreicher nicht, denn der Markt bietet enormes Potential, meint Niedersüß: „In Österreich werden rund 4000 Fertighäuser pro Jahr errichtet, in Deutschland sind es bei einer viel größeren Einwohnerzahl um die 20.000. Da ist auch für uns viel Platz.“ Rund 80 % der Fertighäuser werden in Deutschland und Österreich in Holzrahmenbauweise und in Niedrigenergiestandard errichtet, so wie bei GRIFFNER. Rund 35 % der deutschen Bauherren wollen ihr Objekt schlüsselfertig übernehmen. Bei GRIFFNER Kunden liegt dieser Wert noch weit höher. Sechs von zehn Häusern werden vollwertig ausgestattet übergeben.  

Link zum Langtext: http://tinyurl.com/kfomtwh

Weitere Informationen: www.griffner.com

Über GRIFFNER

GRIFFNER Haus plant und errichtet Premium-Fertighäuser in Holzriegelbauweise. 2013 wurde das Unternehmen von Mag. Georg Niedersüß übernommen. 2016 erwirtschaftete das Unternehmen mit 95 Mitarbeitern und der Errichtung von 77 Einfamilienhäusern einen Umsatz von 21 Mio. Euro. 60 % der Häuser werden in Österreich errichtet. 40 % der Häuser gehen in den Export – hauptsächlich nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. 

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GRIFFNER Pressestelle c/o senft & partner
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