VP-Ulm: Rechnungshof bestätigt Misswirtschaft bei der GESIBA

Politik auf dem Rücken der Mieter und üppige Zulagen prägen das Bild der GESIBA - Fehlende Kontrollmöglichkeiten des Gemeinderats führen zu Intransparenz und Freunderlwirtschaft

Wien (OTS) - „Der Rechnungshof bestätigt einmal mehr die Misswirtschaft und eine Politik auf dem Rücken der Mieterinnen und Mieter seitens des stadteigenen Bauträgers GESIBA“, so ÖVP Wien Wohnbausprecher Gemeinderat Wolfgang Ulm angesichts des Medienberichts in der heutigen „Kronen Zeitung“.

Bereits 2015 sei seitens des Rechnungshofes festgestellt worden, dass die GESIBA wirtschaftliche Überschüsse auf Kosten der Mieter erwirtschafte. Der aktuelle Bericht des Rechnungshofes bestätige diese Praxis offenbar und bringe darüber hinaus laut „Kronen Zeitung“ weitere Details ans Tageslicht. Üppige Prämien und Zulagen werden an Mitarbeiter und Vorstandsmitglieder ausgezahlt. Und auch in Zusammenhang mit einer Pension für einen ehemaligen Geschäftsführer war man mehr als großzügig.

„Die nicht vorhandenen Kontrollrechte des Gemeinderats durch das fehlende Interpellationsrecht führen zu Intransparenz und zu dieser Form von Freunderlwirtschaft. Diese Praxis muss endlich beendet werden“, so Ulm abschließend.

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