Gudenus zu GESIBA: Bezüge müssen eindeutig geregelt werden

ÖVP und SPÖ versagen wohnpolitisch

Wien (OTS) - Der Rechnungshofbericht zur GESIBA sorgt für Aufsehen. "Die Bezüge bei gemeinnützigen Bauträgern müssen endlich bewohnerfreundlich und eindeutig geregelt werden", fordert FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus. 

Unverständliche Luxus-Pensionen dürften in der Gemeinnützigkeit keinen Platz haben. "Derartige Zustände dürfen nicht länger rechtens sein. Leider nützt die ÖVP ihre Position im Wirtschaftsministerium nicht, hier endlich eine konstruktive Situation auf dem Verordnungsweg herzustellen", entlässt Gudenus die Volkspartei nicht aus ihrer Verantwortung. 

"Die wohnpolitische Kompetenz der SPÖ scheint sich auf die Thatcherisierung der Gemeinnützigen zu beschränken", erinnert Gudenus an die Rolle Josef Ostermayers rund um die umstrittene WGG-Novelle. "Unklarheiten müssen jetzt beseitigt werden, die Gemeinnützigkeit muss mit Leben erfüllt sein. Alles andere ist unzumutbar", fordert Gudenus endlich substanzielle Reaktionen. 

"Klar ist auch, dass Gewinne in Sanierung und Neubau investiert werden müssen, sonst werden die Probleme auf dem Wohnungsmarkt nicht zu lösen sein", schließt Gudenus.(Schluss)



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