Nationalrat – Preiner/Ecker: Neues Pflanzgutgesetz bringt Regionalität und Qualität

EU-Richtlinien werden bei Novellierung auf nationaler Ebene umgesetzt

Wien (OTS/SK) - In der Nationalratssitzung am Mittwoch beschreiben SP-Bereichssprecher für Landwirtschaft und Ländlicher Raum, Erwin Preiner, sowie SP-Bereichssprecherin für KMUs und EPUs, Cornelia Ecker, die Novellierung des Pflanzgutgesetzes als „wesentlichen Schritt in Richtung Regionalität und Qualität heimischer Landwirtschaft“. Die Novellierung ist die nationale Umsetzung von drei EU-Richtlinien. **** 

Für Preiner sichert sie nachhaltig das wirtschaftliche Überleben der bäuerlichen Familienbetriebe. „Außerdem ist es ein wesentlicher Schritt in Richtung Direktvermarktung“, erklärt der Abgeordnete und hält fest: „Regionalität ist nicht nur ein Schlagwort, sondern wird auch weiterhin gelebt werden.“ Preiner sieht außerdem den Masterplan für den ländlichen Raum, den der Landwirtschaftsminister im Oktober vorlegen sollte, durch die „persönliche Profilierungen mancher Politiker“ und der aktuellen politischen Situation in Gefahr. 

„Die Qualität und Regionalität, für die die österreichische Landwirtschaft weit über die Landesgrenzen bekannt ist, wird gestärkt und unter Schutz gesetzt“, so Ecker zu der Novellierung. „In Österreich zählt die Qualität und nicht die Quantität der heimischen Produkte und darauf setzen auch wir SozialdemokratInnen“, so die Abgeordnete abschließend.(Schluss) up/jb

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