Nationalrat – Ecker: Gewerbeordnung muss noch weitere Vereinfachungen für unsere Unternehmen bringen

Einheitlichen Gewerbeschein für freie Gewerbe und One-Stop-Shop-Prinzip in Novelle einfließen lassen – Kurz und Mahrer gefordert

Wien (OTS/SK) - „Wir stehen zu unseren Betrieben, zu unseren Unternehmen und zu unseren Handwerkerinnen und Handwerkern, die tolle Arbeit leisten. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass wir versuchen,Verbesserungen für diese zu erzielen“, so SPÖ-Sprecherin für kleine und mittlere Unternehmen, Cornelia Ecker, heute, Mittwoch, im Nationalrat. „Ein wesentliches Ziel ist es daher, die Hemmnisse in der veralteten Gewerbeordnung zu beseitigen. Mit der derzeitigen Vorlage haben wir einen ersten Schritt in die richtige Richtung gesetzt“, freut sich Ecker, die aber betont, dass es sich um einen Kompromiss handelt. „Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wünschen uns noch viel mehr Vereinfachungen. So lange kein Riesenschritt in Richtung Entbürokratisierung passiert, werden wir nicht zufrieden sein. Ich bitte daher auch die ÖVP, hier von der Bremse zu steigen.“ ****

Deshalb gibt es nun auch einen Rückweisungsantrag, damit im zuständigen Ausschuss noch einmal breit diskutiert werden kann. „90 Prozent der österreichischen Wirtschaftsbetriebe sind Klein- und Mittelunternehmen. Uns ist es ein Anliegen, genau diese zu unterstützen.“ Gespannt zeigt sich Ecker in Bezug auf Sebastian Kurz:
„Die vorliegende Novelle beinhaltet schon viele gute Punkte. Aber wir sollten nun auch noch über folgendes sprechen: Einen einheitlichen Gewerbeschein für alle freien Gewerbe, sowie über das One-Stop-Shop-Prinzip.“ Gerade auch den Jungen dürfe nämlich nicht „die Lust auf das Abenteuer Selbstständigkeit“ genommen werden. (Schluss) mb/pm/mp

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