Androsch/Schimböck: Wasserrettung NÖ wurde im Vorjahr 526-mal alarmiert

50.000 Stunden für die Sicherheit in NÖ im Einsatz

St. Pölten, (OTS) - Das Bundesland Niederösterreich bietet Badebegeisterten und Wassersportlern viele Möglichkeiten. Wasser birgt aber auch manche Risiken in sich und kann sehr schnell gefährlich werden. In diesen Situationen leistet die Österreichische Wasserrettung NÖ mit ihren Spezialistinnen und Spezialisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit im Bundesland. „Die Wasserrettung ist ein wichtiger Partner innerhalb der niederösterreichischen Rettungskette und im Notfall jederzeit über die Notrufnummer 144 alarmierbar“, betont das zuständige Mitglied in der NÖ Landesregierung für das Rettungswesen, Gesundheitslandesrat Ing. Maurice Androsch, aus Anlass der unmittelbar bevorstehenden Badesaison.

Im Jahr 2016 wurden die fast 400 Einsatzkräfte der Wasserretter zu 526 Einsätzen gerufen. Als Einsatzgebiet kamen zuletzt verstärkt Seen, Badeseen oder die Donau infrage, wo vor allem Freizeitsportaktivitäten am Wasser überwacht werden. Parallel dazu investieren die Mitglieder der NÖ Wasserrettung aber auch viel Zeit in die Bereiche Aus- und Weiterbildung bzw. Jugendarbeit. Insgesamt leisteten sie so im Vorjahr 50.000 Stunden für den Schutz der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. „Hand in Hand mit anderen Rettungsdiensten sichert die Wasserrettung unsere NÖ Rettungslandschaft, die europaweit qualitativ im Spitzenfeld liegt“, so Androsch.

Auch wenn das Wetter derzeit noch als Spielverderber agiert, werden die Badestellen im Freien bald regen Zulauf bekommen. Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, finden laufend Übungen der Einsatzkräfte statt, auch organisationsübergreifend. Markus Schimböck, Präsident der Österreichischen Wasserrettung NÖ, ruft in diesem Zusammenhang das Motto der Österreichischen Wasserrettung „Jeder Nichtschwimmer ein Schwimmer, jeder Schwimmer ein Rettungsschwimmer“ in Erinnerung. „Würde das in unserer Gesellschaft bereits im Kindesalter umgesetzt werden, könnten viele Unfälle und Einsätze verhindert werden“, so Schimböck.
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