„Europastudio“ über „Frankreich: Nach der Wahl – Vor der Wahl“

Am 14. Mai um 10.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Bedeutet die Wahl des pro-europäischen Reformers Emmanuel Macron zum Präsidenten Frankreichs eine Weichenstellung für die Zukunft der EU oder bloß eine Atempause vor den Parlamentswahlen in Frankreich, Großbritannien und Deutschland? Kann die nationalistische, rechtsextreme Herausforderung auch bei den Parlamentswahlen in Frankreich erfolgreich abgewehrt werden oder wird das gespaltene Land unregierbar? Was bedeutet der Vormarsch der Konservativen in Großbritannien und ihr wahrscheinlicher überwältigender Erfolg bei den Unterhauswahlen am 8. Juni für die Brexit-Verhandlungen? Wird Premierministerin May weiterhin eine harte Linie fahren oder wird sie zu Konzessionen bereit sein? Welche Rolle kann und will Angela Merkel bei den Brexit-Verhandlungen spielen? Über die Chancen und Risiken der Europapolitik diskutieren am Sonntag, dem 14. Mai, bereits um 10.05 Uhr in ORF 2 unter der Leitung von Prof. Paul Lendvai im „Europastudio“

Britta Sandberg
„Der Spiegel“, Hamburg

Frederick Studemann
„Financial Times“, London

Henri Noel Ménudier
Politologe, Professor an der Sorbonne, Paris

Niklaus Nuspliger
Korrespondent „Neue Zürcher Zeitung“, Brüssel

Das „Europastudio“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.

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