Muttertag – Stronach/Steinbichler: Bei Blumen und Süßspeisen auf Regionalität achten!

Bewusstsein für Bedeutung regionaler Produkte und Werte stärken; Umsetzung des Österreichischen Qualitätsgütesiegelgesetzes gefordert

Wien (OTS) - „So wundervoll es auch ist, die geliebte Mutter am Muttertag mit einem Blumenstrauß oder einer Torte zu beschenken, die Sache hat einen großen Haken: Die Produktion dieser Blumen und Süßspeisen passiert häufig unter fragwürdigen und umweltbelastenden Bedingungen - oft auch im Ausland – ohne dass die heimischen Konsumenten davon etwas mitbekommen“, mahnt Team Stronach Wirtschafts- und Konsumentenschutzsprecher Leo Steinbichler und kritisiert die mangelnde Herkunftskennzeichnung. „Ein Großteil der Festtagsblumen stammt aus Blumenfarmen in Lateinamerika oder Afrika, wie etwa Äthiopien, wo sie billig und unter widrigsten Bedingungen produziert werden. Ähnliches gilt für Süßspeisen, die zunehmend mit gesundheitsschädigendem Palmöl und Kokosfett aus dem Regenwald, anstatt gesundem Milch- und Butterfett versetzt sind. All das geht nur auf Kosten unserer Umwelt, unserer Gesundheit und unserer regionalen Wirtschaft und Arbeitsplätze!“, so Steinbichler, der für mehr Bewusstsein für die Bedeutung regionaler Produkte und Werte plädiert und abermals die sofortige Umsetzung des Österreichischen Qualitätsgütesiegelgesetzes fordert.

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