ÖH erfreut über Erhöhung des Sozialfonds für Studierende mit Beeinträchtigung

Hochschüler_innenschaft zufrieden mit Verhandlungsergebnis mit dem BMASK und eine Erhöhung des Sozialfonds von 200.000 auf insgesamt 265.000 EURO

Wien (OTS) - Die Österreichische Hochschüler_innenschaft (ÖH) zeigt sich höchst erfreut über die Erhöhung des Sozialfonds für Studierende mit Beeinträchtigung durch das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK). „Wir freuen uns, dass durch den erfolgreichen Einsatz der ÖH eine Erhöhung des Sozialfonds für Studierende mit Beeinträchtigung um 20.000 Euro erzielt werden konnte“, so Magdalena Goldinger vom Vorsitzteam der ÖH Bundesvertretung.

Leider schafft es die Regierung nicht, die Studienbeihilfe seit 1999, wie lange von der ÖH gefordert, an die Inflation anzupassen bzw. zu indexieren. Das führt auch dazu, dass immer mehr Studierende keine ausreichende finanzielle Absicherung haben und die Anfragen an den Sozialfonds der ÖH steigen. Die ÖH hat dieses Jahr den Sozialfonds um insgesamt 65.000 EURO, inklusive der 20.000 für Studierende mit Beeinträchtigungen, erhöhen können. „So sieht erfolgreicher Einsatz für Studierende aus, wo sie ihn dringend brauchen”, freut sich Goldinger.

„Gerade Studierende mit körperlicher oder psychischer Beeinträchtigung bekommen auf ihrem Studienweg oft Hürden in den Weg gelegt, die mit hohen Kosten verbunden sind“, so Goldinger weiter. Der Sozialfonds für Studierende mit Beeinträchtigung der ÖH Bundesvertretung versucht hier mit ideellen und materiellen Unterstützungsleistungen Abhilfe zu schaffen. „Durch die Erhöhung des Sozialfonds für Studierende mit Beeinträchtigung sind wir nun in der Lage, noch mehr und noch gezielter Unterstützungsleistungen anzubieten“, freut sich Goldinger abschließend. Wichtig ist, dass die Studierenden um finanzielle Unterstützung anfragen, sei es bei der Studienbeihilfenbehörde oder auch beim Sozialfonds der ÖH.

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