RFS-Ripfl: AG mit Auflösungserscheinungen – RFS ist einzige Alternative zu Linksextremen

Nach Selbstdemontage der ÖVP-nahen AG ist jede Stimme für den RFS umso wichtiger

Wien (OTS) - Nachdem die ÖVP-Aktionsgemeinschaft, speziell an der Uni Wien, so mit sich selbst beschäftigt ist und es auch noch weiterhin sein wird, ist eines klar: Zeit und Energie für eine ordentliche Studentenvertretung ist bei den Jungschwarzen nicht mehr vorhanden. „Während der Ring Freiheitlicher Studenten, der von allen antretenden Fraktionen das umfassendste Programm hat und tagtäglich das persönliche Gespräch mit den Studenten sucht, ist die AG nach den aktuellen Enthüllungen nur mit ihren internen Streitereien beschäftigt“, so RFS-Uni-Wien-Spitzenkandidat Markus Ripfl.  

Bereits 17 Mitglieder der AG-Jus wurden mittlerweile ausgeschlossen, noch weitere dürften folgen. „Hier sieht man ganz klare Auflösungserscheinungen in der AG. Jeder weiß, dass die Aktionsgemeinschaft ohne ihre Jus-Mitglieder kaum noch vorhanden ist. Immerhin kommen die Bundesspitzenkandidatin und der Uni-Wien-Spitzenkandidat von der AG-Jus. Eine dermaßen instabile Fraktion ist nicht als Alternative zu den linksextremen Fraktionen in der ÖH-Uni-Wien geeignet. Die einzige kantige und aufrechte Politik für die Studenten und gegen Linksextremismus fährt der Ring Freiheitlicher Studenten mit seinem familiären und sozialen Programm.“  

Die Fachschaftslisten hätten als Mitglied des Bundesvorsitzes ohnehin bewiesen, dass sie mit Linksextremen bestens kooperieren könnten, außerdem schieben sich AG und Fachschaftslisten (UFLOW) auf der Uni Wien gerade gegenseitig den Schwarzen Peter zu, wer Studentengelder veruntreut hätte.  

"Die Junos sollten für jeden Studenten unwählbar sein, da sie in ihrem Studiengebühren- und Beschränkungswahn keinerlei soziale Themen haben. Zudem vermisse ich bei ihnen die deutliche Absage gegen den bereits etablierten Linksextremismus auf Wiens Universitäten. Wer unser Programm noch nicht gelesen hat, sollte sich nicht von anderen Fraktionen und Studienvertretern Schauergeschichten über den RFS einreden lassen“, so Ripfl abschließend.

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