LR Gerhard Köfer lehnt vorgezogene Neuwahlen entschieden ab: „Politiker werden gewählt, um zu arbeiten!“

Neue Mehrheiten im Parlament möglich

Klagenfurt (OTS) - In der Diskussion über mögliche vorgezogene Neuwahlen auf Bundesebene erinnert Team Kärnten-Landesrat Gerhard Köfer SPÖ und ÖVP daran, dass Politiker gewählt werden, um zu arbeiten: „Aus diesem Grund empfehle ich den Parteispitzen von Rot und Schwarz eindringlich, dass diese den Wählerauftrag einhalten, erfüllen und sich endlich an die Arbeit machen, um wichtige und notwendige Reformen im Bildungs-, Wirtschafts- und Sozialbereich auf den Weg zu bringen. Neuwahlen würden den herrschenden Stillstand nur prolongieren.“ Die rot-schwarze Koalition wäre, so Köfer weiter, gut beraten, ihre Energie in sachpolitische Arbeit zu investieren, anstatt diese bei permanenten „Brutus“-Intrigenspielen zu vergeuden:
Zudem bringen uns die aktuellen taktischen Neuwahl-Planspiele der Parteisekretariate keinen Millimeter weiter und sind auch nicht in der Lage, die großen Probleme und Herausforderungen unserer Zeit einer praktikablen Lösung zuzuführen.“

Wer von rot-schwarzer Seite nicht mehr bereit sei, für und im Sinne der Zukunft Österreichs zu arbeiten, solle für eine neue Generation Platz machen, fordert Köfer, der sich zudem vorstellen kann, dass „die derzeitige Koalition aufgelöst und im Parlament neue Mehrheiten gefunden werden: Die Möglichkeiten dazu würden bestehen.“ Vorgezogene Neuwahlen seien, wie Köfer abschließend ausführt, nur die „Ultima Ratio“: „Ob sich dadurch auch nur irgendetwas zum Positiven verändert, ist zweifelhaft. Sollte sich die Unvernunft, auch in Kärnten, dennoch durchsetzen, sind wir jedenfalls bestens darauf vorbereitet.“

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