Stadt Wien widmet 4.000 leistbare Wohnungen

Berresgasse in der Donaustadt mit 3.000 neuen Wohneinheiten

Wien (OTS) - „Wien stellt die Weichen für leistbare Wohnungen in der Stadt. Dabei ist für unsere Planungen von zentraler Bedeutung, so viel Grünraum wie möglich zu erhalten und neuen zu schaffen. Das bedeutet Lebensqualität in der Stadt“, so Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou. Der Gemeinderatsausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung hat in seiner letzten Sitzung Widmungen für 4.000 leistbare Wohnungen in der Stadt beschlossen. Dazu gehören das Areal der Berresgasse in der Donaustadt, Gundackergasse, Meißauergasse ebenfalls in der Donaustadt, sowie die Rößlergasse in Liesing.

SPÖ-Planungssprecher Omar Al-Rawi und Gemeinderätin Susanne Bluma betonten dazu: „Die wachsende Stadt braucht leistbare Wohnungen. Wir bemühen uns daher Wohndichte zu schaffen ohne Grünraum zu vernichten und so die Lebensqualität zu halten.“ Verständnislos reagierten Al-Rawi und Bluma gegenüber der Haltung der FPÖ, die keiner einzigen Widmung für leistbaren Wohnraum zugestimmt hat.

Die umfangreichste Neubautätigkeit befindet sich im Gebiet der Berresgasse (https://tinyurl.com/m4sve5n). Hier werden rund 3.000 Wohneinheiten entstehen, ebenso ein Bildungscampus. Teil der Planungen sind auch ein umfangreicher Grünbereich im gesamten Areal mit einem breiten Grüngürtel zwischen den Neubauten und der benachbarten Einfamilienhaussiedlung. Ebenso wird die Berresgasse umgebaut zum ersten Stück der zukünftigen Hirschtettener Hauptallee.

Weitere 490 Wohnungen in der Donaustadt werden im Bereich der Gundackergasse entstehen, ebenso rund 120 Wohnungen in der Meißauergasse mit Anbindung an den benachbarten Kirschblütenpark.

In der Rößlergasse in Wien Liesing werden im nördlichen Bauteil von „In der Wiesn“ 550 Wohnungen entstehen. Es soll ein durchlässiges, stark durchgrüntes und im inneren verkehrsfreies Wohnquartier entstehen. Die bestehende Parkanlage Alma-Siedler-Weg soll um einen Bereich mit wertvollem Baumbestand nach Osten erweitert werden, wobei die Marte-Harell-Gasse, die keine Erschließungsfunktion erfüllen muss, ebenfalls in das Grünland einbezogen werden soll.

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