Drehstart für neue ORF/ZDF-Koproduktionen „Lena Lorenz“ und „Die Protokollantin“

Patricia Aulitzky arbeitet wieder als Hebamme; Berben, Bleibtreu und Kurth drehen neue Highend-Crime-Serie

Wien (OTS) - Während Patricia Aulitzky als Hebamme „Lena Lorenz“ wieder neuem Leben auf die Welt hilft, ist Iris Berben „Die Protokollantin“ Freya Becker, die im Morddezernat tagtäglich die Vernehmungen zu Verbrechen niederschreibt. Beide stehen derzeit in sehr unterschiedlichen Produktionen für das ZDF und den ORF vor der Kamera. Als „Lena Lorenz“ tritt die sympathische Österreicherin seit 9. Mai für zwei neue Folgen wieder ihren Dienst an. Im Berchtesgadener Land hat sie es diesmal mit Drillingen, Bauarbeiten und einem Findelkind zu tun. Gedreht wird bis voraussichtlich 10. Juli und auch zwei weitere Folgen sind bereits für August geplant. Bis Mitte August wird auch die neue Serie „Die Protokollantin“ gedreht. An der Seite von Iris Berben spielen Moritz Bleibtreu und Peter Kurth die Hauptrollen. Mit Andreas Lust und Johannes Krisch sind weitere Österreicher mit dabei. Mit „Die Protokollantin“ hat Nina Grosse nach einer Idee des Erfolgsautors Friedrich Ani die abgründige Geschichte der Freya Becker zu einer Serie (fünf Folgen) entwickelt. Grosse hat auch die Drehbücher geschrieben und führt gemeinsam mit Samira Radsi Regie.

Mehr zu „Lena Lorenz“

„Babyglück hoch 3“ (AT): Mit der Geburt ihrer Drillinge benötigen die jungen Eltern Emma und Karl Wagner (Cornelia Gröschel, Bernhard Piesk) Unterstützung. Doch die beiden haben niemanden, auf den sie dauerhaft zurückgreifen können. Lena (Patricia Aulitzky) stellt bei ihren Besuchen fest, dass Karl zudem mit seiner Vaterrolle überfordert ist. Als kurz darauf eine Fremde auftaucht, die sich als Karls Mutter entpuppt, ist Emma überrumpelt: Weshalb hat ihr Mann seine Eltern (Johanna Bittenbinder, Heinz-Josef Braun) bisher verheimlicht?
(Drehbuch: Jessica Schellack und Kerstin Oesterlin)

„Mutter für drei Tage“ (AT):
Lena findet ein Baby vor ihrer Praxistür. Die Hebamme versorgt den frisch entbundenen Säugling und sucht nach dessen Mutter. Sie trifft auf die 16-jährige Rika (Amber Marie Bongard), die sich alleine um ihre jüngeren Geschwister kümmert – ihre Mutter Katrin (Julia Richter) ist tablettensüchtig. Probleme gibt es auch auf dem Lorenzhof, als ein Presslufthammer die Ruhe der Feriengäste und Lenas Praxisbetrieb stört: Eva Lorenz (Eva Mattes) hatte ein Schreiben für die Straßensanierung übersehen, die die direkte Umgebung des Hofes wohl in ein Baugebiet verwandeln soll.
(Drehbuch: Wiebke Jaspersen)

In weiteren durchgehenden Rollen spielen u. a. Eva Mattes, Liane Forestieri, Raban Bieling, Jens Atzorn und Fred Stillkrauth.

„Lena Lorenz“ ist eine Produktion der Ziegler Film Berlin (Produzenten: Barbara Thielen und Thorsten Flassnöcker) im Auftrag von ZDF und ORF.

Mehr zu „Die Protokollantin“

Freya Becker (Iris Berben) ist Protokollantin in einem Morddezernat. Tag für Tag hört und schreibt sie die Vernehmungen zu Verbrechen nieder – sie kennt sie alle, die Lügner und Trickser, die armseligen Selbstbetrüger und feigen Vertuscher. In Freyas Kopf hallen sie wider, die unzähligen Stimmen der Täter, ihre Geständnisse, die Berichte ihrer Taten. Sie lebt zurückgezogen und hat bis auf ihren Bruder Jo (Moritz Bleibtreu) kaum Kontakt zur Außenwelt, nachdem ihre Tochter vor elf Jahren verschwunden ist. Doch dann, an diesem einen Tag, verändert sich Freya Becker. Etwas, das schon lange in ihr schwelt, bricht aus ihr heraus. Ihr neuer Chef, Hauptkommissar Henry Silowski (Peter Kurth), tritt seinen Dienst an. Und all die Geschichten der Opfer und Täter beginnen, ihren Tribut zu fordern.

In weiteren Rollen sind u. a. die Österreicher Johannes Krisch und Andreas Lust sowie Mišel Matičević, Katharina Schlothauer, Laura de Boer, Timur Isik, Tinka Fürst, Zoe Moore und Jonas Dassler zu sehen.

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