NEOS Wien/Gara ad Marx-Halle: Die Stadtregierung ist zur Vernunft gekommen – vorerst

Stefan Gara: „Der Betreiber der erfolgreichen Eventlocation darf nicht nur Lückenfüller sein, es gibt viel bessere Flächen für Startups.“

Wien (OTS) - „Es brauchte offensichtlich einen einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung sowie einen Antrag von NEOS Wien im Gemeinderat bis Stadträtin Renate Brauner zur Vernunft gekommen ist und den Bestand der Marx-Halle als etablierte und beliebte Eventlocation gesichert hat. Am vergangenen Freitag hat Rot-Grün unseren Antrag auf Fortbestehen der Marx-Halle noch abgelehnt. Jetzt können wir uns aber doch noch freuen, dass die Stadtregierung ein Einsehen hat – wenn auch nur ein befristetes“, reagiert NEOS Wien Standortsprecher Stefan Gara auf die heutigen Medienberichte über die Marx-Halle. „Die grundsätzliche Problematik ist damit aber nicht gelöst. Stadträtin Brauner degradiert den Betreiber der Halle zum bloßen Lückenfüller, bis ihr unausgegorenes Konzept doch noch realisiert werden kann. Wieso die Stadtregierung ein gut funktionierendes Veranstaltungsjuwel torpediert, ist nicht nachvollziehbar. Anstatt die Marx-Halle abzuschaffen um dort ein Start-Up-Center zu etablieren, sollte Rot-Grün lieber die leerstehenden Büros im benachbarten Neu Marx-Center oder in der Stadt für Start-Ups nutzen – das wäre echte Standortpolitik, wie wir sie uns wünschen würden“, schließt Gara.

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