• 10.05.2017, 10:04:43
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  • OTS0048

Volvo Trucks Sicherheitsbericht 2017 konzentriert sich auf ungeschützte Verkehrsteilnehmer

Gothenburg, Schweden (ots/PRNewswire) - Die Zahl der schweren
Verkehrsunfälle mit Lkw-Beteiligung ist rückläufig, doch die
Sicherheit ungeschützter Verkehrsteilnehmer muss verbessert werden.
Außerdem gibt es noch immer zu viele Lkw-Fahrer, die keinen
Sicherheitsgurt anlegen. So lauten einige der Erkenntnisse aus dem
neuen Verkehrssicherheitsbericht von Volvo Trucks.

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able-road-users/

"Im Volvo Trucks Sicherheitsbericht 2017 analysieren und beschreiben
wir die Ursachen und den Ablauf von Unfällen mit Lkw-Beteiligung
sowie mögliche Maßnahmen zur Verringerung der Unfallgefahr und zur
Linderung von Unfallfolgen. Diese Fakten sind nicht nur wichtig für
unsere eigene Produktentwicklung, sondern auch für jeden, der sich
für mehr Sicherheit im Straßenverkehr engagiert", sagt Peter Wells,
Leiter des Unfallforschungsteams von Volvo Trucks.

Der Volvo Trucks Sicherheitsbericht 2017 beruht auf der eigenen
Unfallforschung von Volvo sowie auf Daten verschiedener nationaler
und EU-Behörden. Der Bericht kommt unter anderem zu dem Schluss, dass
man sich vor allem der Senkung der Risiken für ungeschützte
Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, Kradfahrer etc.) widmen
muss.

"In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der schweren
Verkehrsunfälle mit Lkw-Beteiligung in Europa annähernd halbiert.
Aber die Zahl der Lkw-Unfälle, an denen auch ungeschützte
Verkehrsteilnehmer beteiligt waren, ist nicht im selben Maße
zurückgegangen," sagt Carl Johan Almqvist, Leiter der Verkehrs- und
Produktsicherheit bei Volvo Trucks.

Rund 35 Prozent der Personen, die bei Unfällen mit Lkw schwer
verletzt werden oder ums Leben kommen, sind ungeschützte
Verkehrsteilnehmer. Angesichts der voranschreitenden Urbanisierung
und der damit einhergehenden Verkehrs- und Menschendichte besteht die
Gefahr, dass die Zahl der Verletzungen weiter zunehmen wird, falls
keine drastischen Maßnahmen ergriffen werden.

"Wer die Unfallzahlen senken will, muss die Entwicklung technischer
Lösungen vorantreiben, die den Fahrer bei der Vermeidung potenzieller
Gefahrensituationen unterstützen. Darüber hinaus müssen sich alle
Verkehrsteilnehmer stärker der Gefahren bewusst werden, die im
Straßenverkehr drohen, und wissen, wie man ihnen am besten aus dem
Weg geht", so Carl Johan Almqvist.

Eine wichtige Rolle in Sachen Unfallvermeidung spielen Vorrichtungen,
die dem Lkw-Fahrer freie Sicht auf das unmittelbare Umfeld seines
Fahrzeugs liefern. Neben Rück-/Nahbereichsspiegeln und
Rückfahrkameras bietet Volvo unter anderem eine Lösung an, die auf
einer Kamera basiert und dem Fahrer zeigt, was auf der Beifahrerseite
vor/neben dem Fahrzeug passiert.

"Wichtig ist, dass auch Fußgänger und Radfahrer wissen, wie wichtig
es ist, zu sehen und gesehen zu werden - und dass auch sie ihren
Beitrag für ein reibungsloses Miteinander im Straßenverkehr leisten.
Deshalb richten sich unsere Unterlagen für die Verkehrserziehung
sowohl an junge Menschen als auch an Erwachsene. Ein Beispiel dafür
sind unsere Kampagnen Stoppen, schauen, winken und Sehen und gesehen
werden, die sich um genau diese Themen drehen", so Carl Johan
Almqvist.

Zur Verringerung der Gefahr von Unfällen mit anderen Fahrzeugen sind
Volvo Trucks mit verschiedenen aktiven Sicherheitssystemen
ausgestattet. Falls dennoch ein Unfall passiert, kommt eine
Schutzvorrichtung zum Einsatz, die sich als wichtigster Lebensretter
bewährt hat: der Sicherheitsgurt.

"Der Bericht offenbart, dass viel zu viele Lkw-Fahrer keinen
Sicherheitsgurt anlegen, obwohl wir wissen, dass jeder zweite der bei
Verkehrsunfällen getöteten und nicht angeschnallten Lkw-Fahrer
überlebt hätte, wenn er angeschnallt gewesen wäre", berichtet Carl
Johan Almqvist.

Der Volvo Trucks Sicherheitsbericht 2017 ist der zweite extern
veröffentlichte Bericht des Unfallforschungsteams von Volvo Trucks.

"Die Senkung der Unfallzahlen im Straßenverkehr ist ein brennendes
Problem von globaler Tragweite. Deshalb möchten wir unsere
Forschungsergebnisse in leicht verständlicher Form weitergeben", sagt
Peter Wells.

Den ungekürzten Volvo Trucks Sicherheitsbericht 2017 gibt es auf
volvotrucks.com (http://www.volvotrucks.com/en-en/our-values/safety.h
tml#safetyReport)

Fakten über das Volvo Trucks Unfallforschungsteam ART (Accident
Research Team)

Seit 1969 untersucht das ART Verkehrsunfälle mit Lkw-Beteiligung.
Fast 50 Jahre Erfahrung in Sachen Unfallforschung bilden das
Fundament dafür, dass Volvo Trucks unablässig an den
Sicherheitsqualitäten seiner Fahrzeuge feilt, was sie zu den
sichersten ihrer Art macht.

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