Schnabl/Sidl/Hundsmüller/Laimer: „Wir wollen Niederösterreich entscheidend mitgestalten“

SPÖ NÖ startet Programmprozess: 100 Projekte für Niederösterreich

St. Pölten (OTS) - Gestern Abend gab der designierte Landesparteivorsitzende und Spitzenkandidat der SPÖ NÖ, Franz Schnabl, bei einer ersten Sitzung das Startsignal für die Erstellung eines Arbeitsprogrammes für Niederösterreich. „Wir wollen in einem breit angelegten Diskussionsprozess die Herausforderungen der kommenden Jahre herausarbeiten und wie wir diese am besten bewältigen“, erklärt Franz Schnabl: „Unter dem Motto ‚Niederösterreich neu denken‘ wollen wir einerseits eine Grundlage für unsere FunktionärInnen schaffen, die tagtäglich mit den Problemen und Wünschen der BürgerInnen konfrontiert sind, andererseits wollen wir den NiederösterreicherInnen ein ‚Nachschlagwerk‘ anbieten, in dem sie nachlesen können, was die SPÖ NÖ für sie umzusetzen vorhat.“

Mit eingebunden werden bei der Programmerstellung Mitglieder und FunktionärInnen sowie ExpertInnen – sowohl von SPÖ als auch von befreundeten Organisationen. Selbstverständlich sollen auch die NiederösterreicherInnen die Möglichkeit haben, sich mit ihren Wünschen und Vorstellungen einzubringen. Dazu wird es in einem weiteren Schritt Veranstaltungen in den Regionen geben, aber auch elektronische Möglichkeiten zum Mitreden.

Landtagsabgeordneter Dr. Günther Sidl wird der Programmkoordinator sein. „Wir wollen in Zukunft Niederösterreich noch entscheidender mitgestalten und prägen. Dazu braucht es ganz konkrete Visionen und Projektideen, die wir umsetzen wollen. Auf Landesebene aber auch in den Regionen – sozusagen 100 Projekte für Niederösterreich. Wir wollen kein abstraktes Arbeitsprogramm schaffen. Uns geht es um die konkrete Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen in unserem Bundesland. Dazu muss man auch Dinge neu denken, die Themen immer auf die Höhe der Zeit bringen und Probleme sofort angehen die die Menschen bewegen", sagt Sidl.

„Das Arbeitsprogramm dient einerseits für die Orientierung der NiederösterreicherInnen, welchen Weg die Sozialdemokratie mit ihrer Politik gehen will, andererseits ist es ein wichtiges Fundament für die Parteiarbeit – denn ohne zu wissen, wohin man will, ist die tägliche Arbeit in direkt bei den Menschen in den Gemeinden nicht zu bewältigen“, erklären die beiden Landesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller und Robert Laimer.

Neben dem Landesarbeitsprogramm sollen auch "100 Projekte für NÖ" in den Bezirken gefunden werden – also ganz konkrete Ideen für positive Weiterentwicklungen in den Regionen. „Niederösterreich muss nicht schneller werden, aber vieles könne deutlich besser werden“, sagt Schnabl: „Vor allem in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Arbeit, Familien und Kindergärten, Demokratie und Transparenz und natürlich im Bereich Sicherheit. Niederösterreich neu denken heißt für mich ganz klar, dass wir als Bundesland in all diesen Bereichen aufholen, zur Modellregion und bis 2025 zum Vorzeigebundesland werden.“

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