FP-Aigner: Stadtrechnungshof stellt schleichende Privatisierung des öffentlichen Wiener Autobus-Verkehrs fest

Anti-Privatisierung der Wiener SPÖ ist reines Lippenbekenntnis

Wien (OTS) - Nur mehr 60 Prozent der Fahrleistung der Autobuslinien betreiben die Wiener Linien im Eigenbetrieb, 40 Prozent werden an Fremdunternehmen vergeben, resümiert der Stadtrechnungshof in einem aktuellen Bericht. „Die Sorge der Bediensteten der Wiener Linien ob der Sicherheit ihrer Arbeitsplätze ist damit mehr als verständlich“, so der freiheitliche Landtagsabgeordnete Dr. Wolfgang Aigner.

Zudem haben die Kunden den Nachteil, dass beispielsweise die elektronischen Warteanzeigen der Wiener Linien diese Busse bis heute nicht anzeigen. Der Stadtrechnungshof empfiehlt, dass sich dieser Umstand im Sinn der Öffi-Nutzer endlich ändert. „Die gebetsmühlenartigen, immer wiederkehrenden Lippenbekenntnisse der Wiener SPÖ, gegen eine Privatisierung von kommunalen Dienstleistungen zu sein – immerhin wurde das in einer Volksbefragung den Bürgern zur Abstimmung vorgelegt – entlarven sich zusehends als reine Mogelpackung. Vom Schulbau bis zum öffentlichen Autobusverkehr setzt die Stadt immer stärker auf private Betreiber“, kritisiert Aigner. (Schluss)

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