ORF III am Mittwoch: Neuproduktion zum „Ausseer Narzissenfest“, „Quantensprung“ über die zwei Seiten von Wasser

Außerdem: „science.talk“ mit Krebsforscherin Anna Obenauf

Wien (OTS) - Am Mittwoch, dem 10. Mai 2017, präsentiert ORF III Kultur und Information im Hauptabend eine Mischung aus österreichischer Kultur und Tradition sowie topaktuellen Themen der Wissenschaft. Den Hauptabend eröffnet eine ORF-III-Neuproduktion von Bianca Braun aus der Reihe „Heimat Österreich“ mit den schönsten Impressionen des ehrwürdigen „Ausseer Narzissenfests“ (20.15 Uhr). Jedes Jahr stellt dieses einen Höhepunkt der österreichischen Brauchtumspflege dar. Die Ausseer begrüßen damit den Frühling und bauen für den traditionellen Festumzug die schönsten Skulpturen aus Hunderttausenden von Narzissen. Die Dokumentation geht den Wurzeln und der jährlichen Begeisterung für das Fest auf den Grund und zeigt die landschaftlichen Schönheiten des Ausseerlandes, das nicht nur mit seiner „weißen Pracht“ – den Narzissen – sondern auch mit einer pittoresken Kulisse an Bergen, Felsen und Seen besticht.

Den Auftakt zum wissenschaftlichen Teil des Abends macht danach eine Ausgabe des Magazins „Quantensprung“, die „Die zwei Seiten des Wassers“ (21.05 Uhr) thematisiert. Ohne Wasser kein Leben: Doch Hochwasser und Überschwemmungen bergen auch eine tödliche Gefahr. Gemeinsam mit Professor Helmut Habersack von der Universität für Bodenkultur in Wien macht sich Moderator Andreas Jäger auf zu einer Erkundung der Ambivalenz des lebenswichtigen Elements. Der Frage, ob Hochwasser wegen des Klimawandels häufiger auftritt, geht Boku-Doktorin Kerstin Kowarek sprichwörtlich auf den Grund, indem sie die Historie von Hochwasser anhand der Sedimentablagerungen im Hallstätter See untersucht.
Mit einer Wissenschafterin eines gänzlich anderen Bereichs geht es anschließend in einer neuen Ausgabe von „science.talk“ weiter. Moderatorin Barbara Stöckl trifft darin auf Krebsforscherin Anna Obenauf (21.55 Uhr). Ständig werden neue Therapien zugelassen, die Lebenserwartung und -qualität der Patienten deutlich verbessern. Trotzdem zählt die Diagnose Krebs weiterhin zu den gefürchtetsten. Die Molekularbiologin Anna Obenauf ist bei der Erforschung von Krebs und bei der Entwicklung von Therapien ganz vorne dabei. Am Institut für Molekulare Pathologie in Wien befasst sie sich vor allem mit der Entstehung und Bekämpfung von Metastasen. Im Gespräch erzählt sich von neuen Erkenntnissen und bevorstehenden „Revolutionen“ in der Krebsforschung.

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