Nicht nur für Mamas: Das ORF-Programm zum Muttertag

(Kult-)Film, Talk, Dokumentationen, Blumen, Torten und Songs von Müttern für Mütter

Wien (OTS) - Am 14. Mai ist Muttertag. Im ORF stehen rund um diesen Tag, bereits ab Donnerstag, dem 11. Mai 2017, themenaffine Filme, Dokumentationen und Beiträge auf dem Programm – unter anderem die „dokFilm“-Reportage „Future Baby“ über Reproduktionsmedizin, „Vera. Das kommt in den besten Familien vor“ mit Müttern, die in ihrem Alltag Außergewöhnliches leisten, ein Talk über die Mutter-Kind-Beziehung in der „Barbara Karlich Show“, die „matinee“-Doku „Vier Frauen und ein Instrument“ sowie Tipps für Blumen und Torten in „heute leben“. Für Unterhaltung sorgen der Kultfilm „Muttertag“ sowie die Schwarzenberger-Komödien „Muttis Liebling“ und „Zuckeroma“. Ö3 spielt in „Der Song deines Lebens – die Muttertagsedition“ die Wunschsongs von Müttern und für Mütter.

Die ORF-Programmpunkte rund um den Muttertag 2017 im Detail:

Donnerstag, 11. Mai, 17.30 Uhr, ORF 2
„heute leben“
Blumentipps zum Muttertag

Freitag, 12. Mai, 16.00 Uhr, ORF 2
„Die Barbara Karlich Show: Liebe Mutter: Niemand hat mich das Leben besser gelehrt“

Der Muttertag bietet für Barbaras Gäste nicht nur Gelegenheit, sich für all die mütterliche Fürsorge und Mühe zu bedanken, sondern auch darüber nachzudenken, was ihnen ihre Mütter fürs Leben mitgegeben haben. Sie erinnern sich an gemeinsame Erlebnisse und erzählen, worin ihnen ihre Mütter Vorbild waren und sind.

Freitag, 12. Mai, 17.30 Uhr, ORF 2
„heute leben“
Konditormeister Christian Heiss bereitet Erdbeertörtchen zu.

Freitag, 12. Mai, 20.15 Uhr, ORF III (Wiederholung am 14. Mai, 15.30 Uhr)
„Zuckeroma“

So süß der Titel auch klingt: Die ORF-Fernsehfilmproduktion „Zuckeroma“, die schwärzeste aller Schwarzenberger-Komödien, erzählt die Geschichte einer Wiener Familie, deren Haussegen ab dem Moment schief hängt, als die egomanische Großmutter alias Bibiana Zeller ins Haus zieht. Die schwierige alte Dame treibt ihre Familie – Aglaia Szyszkowitz, Karl Markovics, Nora Heschl und Matthias Stein – mit Bosheiten und Ränkespielen regelrecht in den Wahnsinn, bis sich letztendlich die Frage stellt, wie viel Omama die liebende Verwandtschaft tatsächlich ertragen kann.

Freitag, 12. Mai, 21.50 Uhr, ORF III (Wiederholung am 14. Mai, 14.00 Uhr)
„Muttis Liebling“

Gregor Bloéb ist so lange „Muttis Liebling“, bis sich der Bankangestellte durch die Beziehung zu einer Frau von der dominanten Mama emanzipiert. Doch es wäre kein Schwarzenberger-Film, würde dieses Unterfangen ganz konfliktfrei vonstattengehen, denn „Mutti“ Monica Bleibtreu will das Abnabeln ihres Lieblings nicht so einfach hinnehmen und kämpft mit allen möglichen – und unmöglichen – Mitteln gegen die Konkurrenz. In weiteren Rollen der ORF/BR-Komödie standen u. a. Friedrich von Thun, Ulrike Beimpold und Marie Bäumer vor der Kamera.

Samstag, 13. Mai, 22.05 Uhr, ORF 2
„Vera. Das kommt in den besten Familien vor“

Am Vorabend des Muttertags ist Huberta Gabalier, die Mutter von „Volks-Rock’n’Roller“ Andreas und „Dancing Star“ Willi, zu Gast. Sie musste zwei Schicksalsschläge verkraften: Ihr erster Ehemann und ihre Tochter begingen Selbstmord. Mit Hilfe ihres Glaubens und durch das Schreiben von Gedichten schaffte sie es, wieder Freude am Leben zu finden. Kultregisseur und Maler Peter Patzak erzählt bei Vera über seine Ehefrau, die nach einem Schlaganfall stark beeinträchtigt ist. Maria ist Mutter von drei Kindern mit intellektueller Beeinträchtigung, die sie alleine großzieht: Die eisschnelllaufenden Geschwister Niklas, Patrick und Sabrina Bichlmair sind seit mehreren Jahren Österreichs Aushängeschilder der Special Olympics und mehrfache Medaillengewinner. Auch heuer in Schladming räumte das Tiroler Trio wieder gehörig ab.

Sonntag, 14. Mai, 10.00 Uhr, ORF 2
matinee: „Vier Frauen und ein Instrument“ (eine der Cellistinnen ist vierfache Mutter)

Die Liebe zur Musik und ihr Cello; das verbindet die vierfache Mutter Edda Breit, die Australierin Melissa Coleman, die Wahlwienerin Margarethe Deppe und die singende Cellistin Gudula Urban. Die vier Topmusikerinnen, die gemeinsam das Ensemble eXtracello bilden, entlocken ihrem Instrument zauberhafte, aber auch ungewöhnliche Töne. Ob klassisch oder populär, experimental oder „swinging“: das Repertoire der musikalischen Ladys ist grenzenlos. Bei ihren Auftritten spielen die vier Cellistinnen klassische Stücke, schräge Eigenkompositionen sowie eigene Arrangements großer Künstler. Bach hat genauso Platz wie Laurie Anderson, die Rolling Stones oder Antonio Carlos Jobim. Der Erfahrungsschatz ist reich, die Experimentierfreudigkeit groß. Virtuos verbinden die vier Vollprofis ihre unterschiedlichen Zugangsweisen. Und manchmal stoßen kongeniale Künstler wie Jazzgröße Karl Ratzer zum Streichquartett. Und eines kommt keinesfalls zu kurz – der Spaß am Zusammenspiel. Die Dokumentation des Landesstudios Wien entstand unter der Regie von Margarita Pribyl.

Sonntag, 14. Mai, 22.05 Uhr, ORF eins
„Muttertag“

Familie Neugebauer lebt in einer Siedlung am Stadtrand von Wien. Vater Edwin, der den Seitensprung mit einer Kollegin noch nicht verkraftet hat, bereitet sich auf den Muttertag vor. Ebenso Sohn Mischa, der seiner Mutter ein elektrisches, tödliches Küchenmesser bastelt. Opa versucht seiner Abschiebung in ein Heim zu entgehen, indem er die Ersparnisse dem Tierschutz spendet. Keiner ahnt, dass die kleptomanisch veranlagte Mutter als Ladendiebin gesucht wird. Unter der Regie von Harald Sicheritz spielen in der österreichischen Komödie Reinhard Nowak, Andrea Händler, Alfred Dorfer, Roland Düringer, Eva Billisich u. a.

Sonntag, 14. Mai, 23.05 Uhr, ORF 2
„dokFilm: Future Baby“

Der Dokumentarfilm beleuchtet das komplexe Feld der Reproduktionsmedizin aus unterschiedlichen Perspektiven und ist eine ebenso unheimliche wie informative – und nicht zuletzt bildgewaltige –Bestandsaufnahme möglicher Zukunftsszenarien menschlichen Lebens. Rund um den Globus besucht Regisseurin Maria Arlamovsky Kliniken und sterile Laboratorien, begleitet Paare mit Kinderwunsch, Eizellenspenderinnen und Leihmütter zu Untersuchungen und Eingriffen. Sie lässt Befürworter/innen und Skeptiker/innen zu Wort kommen und spricht mit der ersten Generation künstlich gezeugter Kinder.

Der Muttertag in den ORF-Radios

„Meine Mutter träumt mich wieder“ – so der Titel von „Du holde Kunst“ am Sonntag, dem 14. Mai, um 8.15 Uhr in Ö1. Andrea Clausen liest Gedichte zum Muttertag, u. a. von Marie Luise Kaschnitz, Ingeborg Bachmann, Bertolt Brecht, Friederike Mayröcker und Paul Celan. Für den musikalischen Rahmen sorgen Werke von Gabriel Fauré, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Jean Sibelius u. a.

Am Muttertag sendet Ö3 von 11.00 bis 19.00 Uhr „Der Song deines Lebens – die Muttertagsedition“ und spielt die Wunschsongs von Müttern und für Mütter. Welche Songs verbinden die Ö3-Hörer/innen mit ihren Müttern? Welche Songs bewegen die Mütter dieses Landes? Und welche individuellen und persönlichen Erlebnisse stecken dahinter? Moderiert wird die Sondersendung von Sheyda Kharrazi (11.00 bis 15.00 Uhr) und Susi Zuschmann (15.00 bis 19.00 Uhr).

Zahlreiche Sendungen des TV-Osterprogramms werden auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Live-Stream und als Video-on-Demand bereitgestellt.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III, ORF SPORT + sowie 3sat – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

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