Strache: Der 8. Mai als Symbol gegen Krieg und Gewalt!

Wien (OTS) - „Der heutige 8. Mai gilt in ganz Europa als Mahnung gegen Krieg und Gewalt. Gerade in bewegten Zeiten ist es die besondere Pflicht aller überzeugten Demokraten, jegliche Tendenzen von Extremismus und Fundamentalismus nachhaltig zu bekämpfen. Am heutigen Tage gilt es aller Opfer zu gedenken, die durch das NS-Regime zu Tode gekommen sind. Die abscheulichen Verbrechen der Nationalsozialisten sind klar zu verurteilen und dürfen keinesfalls relativiert werden. Jedweder Form des Antisemitismus ist entschieden entgegenzutreten, derartige Tendenzen dürfen nie wieder in unserer Gesellschaft geduldet werden. Österreich hat hier eine besondere Verpflichtung“, betonte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache.

Die Staatengemeinschaft tue daher gut daran, gerade an einem so besonderen Tag jene Zeichen zu setzen, die oft im Zuge der Tagespolitik in den Hintergrund rücken. So sei gerade vor dem Hintergrund der Shoa eine Notwendigkeit das Existenzrecht Israels einmal mehr klar und deutlich auszusprechen.

„Seit dem Ende des Kalten Krieges hat die weltpolitische Lage nicht mehr dermaßen unruhige Zeiten erlebt, wie dies heute der Fall ist“, so Strache weiter. “Unsere besondere Verantwortung – auch für die künftigen Generationen – liegt auch darin begründet, dass Österreich als Vermittler zwischen Konfliktparteien eine besondere Rolle einnehmen sollte. Dies umso mehr, da wir als geschichtlich geläuterte Nation ein neutraler Brückenkopf zwischen Ost und West sind. Diese Position gibt uns die Möglichkeit, für Frieden und Dialog einen besonderen Beitrag zu leisten“, sagte der FPÖ-Bundesparteiobmann.

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