FPÖ-Hauser: Ein Schulterschluss für den Tourismus!

Wien (OTS) - Ein großer Erfolg war die erste Koordinationssitzung der freiheitlichen Tourismussprecher am vergangenen Donnerstag im Parlament in Wien. Ein Großteil der FPÖ-Tourismussprecher aus den Bundesländern konnte dabei begrüßt werden. Sie ist eine von mehreren Teilnehmern sehr begrüßte Initiative von NAbg. Mag. Gerald Hauser, dem Obmann des parlamentarischen Tourismusausschusses.

„Wir machen uns für den Tourismus stark“, waren sich die Teilnehmer der Koordinationssitzung einig. „Gemeinsam werden Entlastungen für die Tourismuswirtschaft gefordert“. Die Mehrwertsteuererhöhung für Nächtigungen von 10 auf 13 Prozent müsse zurückgenommen werden, ebenso die auf 40 Jahre verlängerte Abschreibung für Gebäudeinvestitionen. Im sehr regen und konstruktiven Austausch wurden viele Themen angesprochen, beispielsweise die überbordende Bürokratie und die laufend verschärften Rauchverbotsregelungen.

Gerald Hauser informierte darüber, dass in der laufenden XXV. Gesetzgebungsperiode im Tourismusausschuss 41 Verhandlungsgegenstände behandelt worden seien. Davon waren 35 von der Oppositionsinitiativen. SPÖ und ÖVP würden fast alle Initiativen der Opposition vertagen. Durchgebracht habe man den Antrag betreffend klare gesetzliche Regelung für eine unbürokratische und belastungsfreie kurzfristige Mitarbeit von Familienangehörigen in Gastronomiebetrieben.

Auf der Tagesordnung der letzten Tourismusausschusssitzung am 22. März sei keine einzige Initiative der Regierungsparteien gestanden. „Ohne Oppositionsinitiativen hätte es keine Ausschusssitzung gegeben“, stellt NAbg. Gerald Hauser fest. „In Sonntagsreden dagegen erklären SPÖ und ÖVP, wie wichtig der Tourismus für sie ist und was sie alles zu seiner Unterstützung und für den ländlichen Raum tun. Nachdem in dieser wichtigen Frage die Handlungsfähigkeit offenbar einzig bei den Oppositionsparteien liege, werden wir auch künftig - in enger Abstimmung mit den Bundesländern - die Zusammenarbeit forcieren und die Koordination weiter vorantreiben. Im Juni werde man wieder zusammentreten“, so Hauser.

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