FPÖ-Seidl: Gewalt gegenüber Spitalspersonal sofort effektiv entgegenwirken

Durch unkontrollierte Massenzuwanderung und drastische Einsparungen werden Spitäler zu Gewalthotspots

Wien (OTS) - Aktuelle Medienberichte zeichnen ein beängstigendes Bild davon, wie es in Wiens Spitälern neuerdings zugeht. Bedrohungen, körperliche Attacken und sexistische oder rassistische Beschimpfungen gegen das (auch österreichische) Personal stehen an der Tagesordnung. „Das schon länger bekannte gewalttätige Verhalten gegenüber den Einsatzkräften in Rettungswagen hat jetzt in den Spitälern selbst Einzug gehalten“, kommentiert der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolfgang Seidl.

Es kann nicht sein, dass sowohl die Mitarbeiter in den Spitälern, aber auch Patienten Ziele von aggressiven Schlägern werden. Wir Freiheitlichen fordern seit Jahren mehr Security-Personal in den Krankenanstalten. „Es wäre natürlich höchst interessant zu erfahren, woher diese Täter kommen. Sind das alles Österreicher oder sind es Gäste, deren E-Card auch noch vom Steuerzahler finanziert wird“, fragt Seidl und stellt weitere Fragen in den Raum: Wie viele Anzeigen gibt es diesbezüglich? Wie schützt die Stadt Wien ihre Mitarbeiter?  Wie plant sie, die Patienten zu schützen? Wie sieht es mit den Verurteilungen und Strafen gegen die Täter aus? „Das sind alles Fragen, die dringend einer Beantwortung bedürfen“, kündigt Seidl eine Anfrageinitiative der FPÖ-Wien an.

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