JVP Penzing/JVP Ottakring: Sinnvolle Nachnutzung statt Wohnsilos in Steinhof

Die Junge ÖVP fordert eine dem Weltkulturerbe Steinhof gerechte Nachnutzung der Pavillons

Wien (OTS) - Die Obleute der Jungen ÖVP Ottakring, Julian Christian, und der Jungen ÖVP Penzing, Sebastian Mühlbauer, sind fassungslos: Bis heute gibt es noch kein Gesamtkonzept für die Nachnutzung des historischen Otto-Wagner-Areals, dennoch wurde bereits mit dem Bau der ersten 62 Wohnungen begonnen.

Die Jungen Schwarzen fordern eine Nachnutzung im Sinne aller Wienerinnen und Wiener, die dem Weltkulturerbe würdig ist. „Betreutes Wohnen für Ältere oder der Umbau der derzeitigen Pavillons für Rehabilitationszwecke nach Operationen wären ein sinnvoller Zugang“, so Christian. „Auch eine universitäre Nutzung könnte ich mir sehr gut vorstellen.“

Dass der Wohnungsbau in Wien derzeit eine große Herausforderung ist, stellt Mühlbauer nicht in Abrede: „Preiswerten Wohnraum zu finden ist eines der größten Probleme für uns Junge. Steinhof ist dafür aber einfach der komplett falsche Ort. Wenn wir öffentliche Einrichtungen in Steinhof ansiedeln, wird logischerweise Bauplatz für Wohnraum in anderen Bezirksteilen frei – so können wir das Weltkulturerbe schützen und gleichzeitig Wohnraum für alle Wienerinnen und Wiener schaffen.“

„Für uns Junge ist klar: Das historische Gesamtensemble muss geschützt werden. Rot-Grün hat hier bis dato auf ganzer Linie versagt“, so beide abschließend.

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