Im Rücken liegt die Kraft

Wien (OTS) -

  • Büroangestellte: 75.000 Stunden vor dem Bildschirm
  • Arbeitsplatz richtig einrichten
  • Mangel an Bewegung ist Wurzel des Übels
  • Rückenschmerzen eine Volkskrankheit

Stundenlanges Sitzen. Konzentriertes Arbeiten am PC. Den Kopf tief in den Laptop versenkt. All das ist Gift für den Rücken. Büroangestellte verbringen im Laufe ihres Lebens rund 75.000 Stunden vor dem Bildschirm. Aber auch einen großen Teil der Freizeit und der Schulzeit bringt man im Sitzen zu. All das sind Belastungen, die mitverantwortlich sind für chronische Beschwerden des Bewegungs- und Stützapparats. „Es ist einfach den eigenen Arbeitsplatz so einzurichten, dass die Belastungen möglichst gering sind“, sagt UNIQA Arbeitsmediziner Dr. Peter Kritscher. Das Zauberwort ist „dynamisches Sitzen“: Bildschirmhöhe, Sitzhöhe, Schreibtischhöhe und Armlehnen sind dabei an die individuellen Bedürfnisse anzupassen.

Folgendes gilt es zu beachten:

  • Jedes dieser drei Gelenke muss eine rechten Winkel bilden: Knie, Hüfte und Ellbogen.
  • Bildschirmoberkante soll unterhalb der Augenhöhe liegen.
  • Rückenlehne nicht in einer Position fixieren, damit wird das "dynamische Sitzen" ermöglicht.
  • Ideal ist auch die Verwendung einer Fußstütze.
  • Ordnung halten am Schreibtisch, gute Bewegungsfreiheit ist wichtig
  • Pausen machen! Dadurch entspannt sich die Muskulatur, auch Verkrampfungen und Austrocknung der Augen kann damit vermieden werden.
  • Schlecht ist auch das Arbeiten am Laptop. Tastatur und Bildschirm sollten immer getrennt sein.  

UNIQA VitalCoach empfiehlt Bewegung

Wertvolle Tipps gibt auch UNIQA VitalCoach Bernhard Url: „Der Mangel an Bewegung ist oft die Wurzel des Übels. Durch langes Sitzen verkürzen die Muskeln und schwächen ab, was zwangsläufig Rückenleiden hervorruft. Wer viel sitzt sollte seine Position regelmäßig verändern, um einseitige Belastungen im Rücken zu vermeiden. Aufstehen, Herumgehen oder ein paar Treppen steigen kann dabei helfen. Etwas mehr Bewegung im Alltag sorgt dafür, dass wir die wichtigen Haltemuskeln um die Wirbelsäule sowie die großen Rückenmuskeln öfter aktivieren und diese nicht verkümmern. Es spielt übrigens keine Rolle, ob man gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist oder lieber zu Fuß geht. Laufen, Nordic Walking, Wandern, Schwimmen oder Tretroller fahren tragen ebenfalls zu einer kräftigeren Rückenmuskulatur bei. Die Devise lautet: Jede Bewegung ist besser als keine Bewegung.“

Rückenschmerzen eine Volkskrankheit?

Drei von vier Österreicherinnen und Österreichern haben schon einmal unter Rückenschmerzen gelitten, das ergibt eine von UNIQA in Auftrag gegebene Gesundheitsstudie, wobei 18,9 Prozent sehr häufig unter Rückenschmerzen leiden. Lediglich 24,7 Prozent hatten noch nie Rückenprobleme. Und 69,2 Prozent mussten schon einmal einen Arzt deswegen aufsuchen.   

UNIQA

Die UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgruppen in ihren Kernmärkten Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE). 22.000 Mitarbeiter und exklusive Vertriebspartner betreuen (inkl. Italien) in 19 Ländern rund 10 Millionen Kunden. In Österreich ist UNIQA mit einem Marktanteil von rund 22 Prozent der zweitgrößte Versicherungskonzern. In der Wachstumsregion CEE ist UNIQA in 15 Märkten zu Hause: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Tschechien , Ukraine und Ungarn. Darüber hinaus zählen auch Versicherungen in der Schweiz und Liechtenstein zur UNIQA Group. Anfang Dezember 2016 hat UNIQA im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft in Österreich und CEE den Verkauf der italienischen Konzerngesellschaften beschlossen. Der rechtliche Vollzug wird im ersten Halbjahr 2017 erwartet.

Rückfragen & Kontakt:

UNIQA Insurance Group AG
Gregor Bitschnau, Pressesprecher
Tel.: +43 (0)1 211 75-3440
Untere Donaustr. 21, A-1029 Wien, Österreich
E-Mail: presse@uniqa.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | UQA0001