FPÖ-Sicherheitssprecher Rosenkranz: Grenzkontrollen müssen beibehalten werden!

"Der Innenminister muss Österreich zu jedem Zeitpunkt schützen. Skandalöse Vorgänge wie unter Sobotkas Vorgängerin Mikl-Leitner im Jahr 2015 dürfen sich nicht wiederholen“

Wien (OTS) - Angesichts der „großzügigen“ Aussage von EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos, dass Grenzkontrollen innerhalb des Schengen-Raumes noch ein letztes Mal verlängert werden dürfen, kann FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz nur milde lächeln: „Woher Herr Avramopoulos sein Wissen nimmt, dass danach keine Grenzsicherung mehr notwendig sei, ist allen ein Rätsel. Anscheinend dürfte er sich aus den Glaspalästen der EU in Brüssel nicht allzu viel hinausbewegen. Die Forderung von Herrn Avramopoulos nach Beendigung der Grenzkontrollen ist jedenfalls völlig unrealistisch und wird von der FPÖ schärfstens zurückgewiesen.“ Innenminister Sobotka fordert Rosenkranz auf: „Der Innenminister muss Österreich zu jedem Zeitpunkt schützen und darf nicht schon wieder Tür und Tor für illegale Zuwanderer aufreißen. Skandalöse Vorgänge wie unter seiner Vorgängerin Mikl-Leitner im Jahr 2015 dürfen sich nicht wiederholen.“

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0002