FPÖ–Schrangl: Linker Terror kostet alleine in Linz rund 100.000 Euro

„Es ist nicht einzusehen, dass der Steuerzahler ständig für linke Randalierer und Krawallmacher gerade stehen soll“

Wien (OTS) - „Linke Randalierer kosten den Steuerzahlern alleine beim Burschenbundball in Linz rund 100.000 Euro. Dabei sind die mit einer solchen Demonstration einhergehenden Sachbeschädigungen noch nicht einmal eingerechnet“, empörte sich heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mag. Philipp Schrangl nachdem die Kosten des Polizeieinsatzes mit Hilfe seiner parlamentarischen Anfrage nun ausgewiesen wurden.

Bereits im Vorfeld der Veranstaltung sei der Eingangsbereich des Veranstaltungsortes beschmiert und beschädigt worden. „Diese linken Randalierer schrecken auch nicht vor tätlichen Angriffen auf Personen zurück. Nur dank des guten Einsatzes der Polizei konnte in Linz noch Schlimmeres verhindert werden“, so Schrangl in Hinblick auf den tätlichen Angriff gegen das Fahrzeug von FPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter Haimbuchner. „Linke Demonstranten können scheinbar nicht friedlich ihre Meinung kundtun. Immer wieder muss es zu Ausschreitungen und Verwüstungen kommen“, kritisierte Schrangl.

Das Demonstrationsrecht sei ein hohes Gut in einer Demokratie. „Es ist aber nicht einzusehen, dass der Steuerzahler ständig für linke Randalierer und Krawallmacher gerade stehen soll. Hier wird man sich überlegen müssen, ob man nicht für augenscheinlich gewalttätige Demonstrationen doch strengere Richtlinien anwenden soll. Unbeteiligte Dritte sind auch bei der Ausübung des Demonstrationsrechts zu schützen. Teure Sachbeschädigungen müssen verhindert werden. Wenn es hier sinnvolle Lösungsvorschläge seitens der Verantwortlichen gibt, werden wir Freiheitlichen uns Verhandlungen nicht verschließen“, erklärte Schrangl.

„Vielleicht werden sich mit Hilfe von strengeren Vorschriften die linken Aktivisten in Zukunft besinnen und ihren Protesten friedlich Ausdruck verleihen – die Hoffnung stirbt zuletzt“, so Schrangl.

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